Alljährlich ruft das Oktoberfest zum Feiern. Auch der Vater des verstorbenen Popstars Michael Jackson wollte sich von dem Tod seines Sohnes ablenken und machte bei Wiesn-Wirt Sepp Krätz eine Reservierungsanfrage. Aber Joe Jackson ist unerwünscht und darf nicht ins Zelt! Wegen moralischer Bedenken, […] mehr

Kommentare

5Stiltskin02. Oktober 2009
Vielleicht, aber auch nur vielleicht ist die Entscheidung, Joe Jackson den Besuch des Festzeltes zu verwehren, richtig. Da wäre das Hausrecht zu nennen, dass dies möglich macht. Ich würde aber mal wissen wollen, wieviele Menschen sich auf dem Oktoberfest vergnügen, die ihre Frau oder ihre Kinder mißhandeln, und ob jeder der sich bei jeder bietenden Gegegenheit entrüstet, sich in den eigenen vier Wänden seinen Kindern gegenüber immer richtig verhält.
4Sir_Pump02. Oktober 2009
der mann hat noch rückgrat, hut ab.
2Helene123401. Oktober 2009
Ich kenne Krätz nicht,aber er hat meinen vollen Respekt!Wenn Krätz der Chef ist,kann er solchen Idioten wie Joe Jackson sehr wohl den Eintritt verwehren!Der Typ trauert sowieso nicht,dem geht die Trauerzeit für seinen Sohn (wie der Sohn selbst) am Hintern vorbei...Anderen offensichtlich nicht,ergo: Super Herr Krätz!!Sich (stand in einem anderen Artikel) angeblich mit Geschäftspartnern treffen,kann man sehr gut woanders als ausgerechnet im Bierzelt!Und wer was im Kopf hat,der gibt ihm recht :-)
1Why0101. Oktober 2009
Das verschlägt einem ja fast die Sprache. Also was man vom Vater von Micheal Jackson halten will, bleibt ja jedem selbst überlassen. Aber wenn sich ein Bierzeltbesitzer zur moralischen Instanz aufspielt, ist das mehr als lächerlich. Was glaubt dieser Bierzeltkönig denn, wer er ist? Papst Oktoberfestus der Erste. Solche Selbstgerechtigkeit finde ich zum Ko......!