Freiburg (dts) - Der Freiburger Ökonom und Rentenexperte Bernd Raffelhüschen hat die Pläne der Parteien zur künftigen Rentenpolitik als "hasenfüßig bis absurd" bezeichnet und ein höheres Renteneintrittsalter gefordert. "Wir müssen das Rentenzugangsalter ganz klar an die Lebenserwartung anpassen", ...

Kommentare

(33) all4you · 25. September um 23:49
@32 Bestimmt nicht ! Da Sie ja im Rahmen der Gleichberechtigung zur Gleichen Zeit Ihrer Männer in Rente gehen dürfen. Selbst die Bundeskanzlerin gönnt es den Männern, das Sie im Schnitt 5 Jahre früher sterben.
(32) JuMi · 25. September um 23:38
bedeutet das, dass Frauen entsprechend länger arbeiten müssen, da sie eine höhere Lebenserwartung haben?
(31) The.Frytrix · 25. September um 23:30
@30 würdest du jemanden die Stimme geben der dir sagt : Sie müssen 10 jahre länger arbeiten undbekommen nur 40% ?
(30) e1faerber · 25. September um 22:59
Jeder der eine Erhöhung des Renteneintrittsalters fordert, efordert damit eine verkappte Rentensenkung. Das ist doch nicht die Lösung des Rentenproblems. Wann traut sich endlich mal eine Partei daran eine grundsätzliche Änderung des Rentensystems vorzunehmen? Wir sind das einzige Land mit solch einem beschissenen Rentensystem. Bis vor 30 Jahren war es das beste System in der Welt, weil es allen eine Rente sicherte. Jetzt ist es total überholt wegen der demographischen Entwicklung.
(29) TheRockMan · 25. September um 22:30
@27: Wenn Du den Pfälzer Gastwirt meinst, gehts nur um 5 Tage <link> und "natürlich" überlegen Anwälte, ob und wie sie daran verdienen können.
(28) The.Frytrix · 25. September um 22:05
@27 Ja das wird aber nicht der von cyberdelicate sein…. 😜 war der nicht in China ? Bist du Chinese cyberdelicate ? Da Wiederrufe ich meine aussage
(27) satta · 25. September um 21:56
@26 Es gibt wohl einen Betrieb, der gibt Nichtrauchern im Betrieb so um die 20 Tage mehr Urlaub pro Jahr. Kam letztes Jahr im Radio.
(26) The.Frytrix · 25. September um 21:51
@25 warum früher ? Du machst doch schon mehr Pause….
(25) Cyberdelicate · 25. September um 21:02
Als Raucher habe ich ja theoretisch eine kürzere Lebenserwartung. Darf ich dann auch früher in Rente gehen?
(24) AS1 · 25. September um 20:36
@23 Eine Handvoll? Die Tendenz ist deutlich steigend <link>
(23) The.Frytrix · 25. September um 20:33
Was regt ihr euch alle auf… das einzige in das es geht is das sie euch hinten herum die Rente kurzen … nicht mehr und nicht weniger . Von den Rentnern die mit 70 noch arbeiten können dürfte eine Handvoll sein ( also die die ohne Morphine arbeiten können ) die anderen müssen weil sie sonst mit dem was sie an Rente bekommen nicht überleben können… also von Arbeit direkt kostengünstig ins grab
(22) raffaela · 25. September um 19:57
@21 Natürlich. Aber wie schon erwähnt: Da bedarf es wirklichen Experten, die diese Reformen anstoßen und vorlegen können. Ein oder zwei Politiker, jeder für sich und seine Partei denkend, genügt da leider nicht. Sonst haben wir den Salat mitsamt dem Essig :)
(21) AS1 · 25. September um 19:51
@18 aber nicht mehr einzahlen. Parallel muss das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden, auf das aber natürlich die Rentenansprüche angerechnet werden. Das Ganze wird nur funktionieren, wenn die gesamte Sozialversicherung und auch Sozialgesetzgebung parallel reformiert wird.
(20) AS1 · 25. September um 19:50
@18 "den Hahn zudrehen" für die, die bereits Ansprüche erworben haben, geht schon rein rechtlich nicht. Die bekommen ihre Ansprüche ausgezahlt. Aber das System muss jetzt weg, denn sonst kriegen die jungen Beitragszahler gar nichts mehr oder nur sehr wenig - obwohl sie die ganze Zeit eingezahlt haben. Da muss man abgestuft vorgehen: alle, die bis 15 Jahre zur Rente haben, laufen unverändert weiter; alle, 15-30 Jahre haben, haben eine Wahlmöglichkeit; alle anderen behalten ihre Ansprüche, können
(19) notte · 25. September um 19:47
Keine Sorge, die Lebenserwartung wird in absehbarer Zeit wieder spürbar sinken.
(18) raffaela · 25. September um 19:45
ja, auch @15 hat wieder Macken. Das kommt davon, wenn man mit Bandscheibenvorfall versucht zu denken :-D Keine Ahnung, wie die Experten (da gehören sehr viele an den Tisch) das regeln, aber jetzt den Hahn für die zuzudrehen, die 45 Jahre in die Rente einbezahlt haben ist genauso unfair wie den jungen Leuten von heute zu sagen: Die Rente ist sicher! Diese haben ja noch die Möglichkeit, sich ein 2.o.3 Standbein zu schaffen. Ein Babyboomer mit 62 Jahren sicherlich nicht mehr.
(17) vdanny · 25. September um 19:23
Corona dürfte die durchschnittliche Lebenserwartung ja gesenkt haben <link> . Lebenserwartung ist auch so ein Wort...was haben Rentner heutzutage noch vom Leben zu erwarten?? - Dazu wundert es mich noch, woher diese "Rechner" ihre Glaskugel haben, die ihnen sagt wie alt ich werde?? (Arbeiten geht allerdings jetzt schon nicht mehr und ich bin jünger als dieser Mann)
(16) AS1 · 25. September um 19:15
@15 Jetzt verstehe ich es. Hatte bereits an mir gezweifelt (ja, auch das kommt vor, wenn auch selten). Wir haben dieses Thema hier schon sehr oft diskutiert. Die gesetzliche Rentenversicherung ist nicht zukunftsfähig und gehört abgeschafft, die bisher erworbenen Ansprüche müssen dann in einen Fonds überführt werden. Egal, wie weit ich den Kreis der Einzahler ziehe oder auch die Höchstrente deckele - die demographische Entwicklung wird immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen.
(15) raffaela · 25. September um 19:10
Korrektur von @12 (was für ein Kauderwelsch habe ich da hingesudelt?) :-D So jetzt: Das heißt: die wenigsten jungen Leute von heute arbeiten volle 45 Jahre. Das ist bei den Babyboomern, die demnächst in Rente gehen, anders. Da gibt es viele, die nach 45 Jahren Maloche auch mit 65-67 Jahren wirklich kaputt sind. Diese werden kaum bis 70 J. arbeiten können und auch nicht wollen ! Diese gilt es aufzufangen bis zu einer Reform auffangen.
(14) commerz · 25. September um 19:07
als Babyboomer bin ich schon von Kindes an mit Stoffen in Berührung gekommen, die heute als bedenklich gewertet werden. Es war Alltag inGegenwart von Kindern zu rauchen, gerne schon beim Essen. ....Heute sind die Bedingungen besser geworden, heute erzählt man uns wieder diese Stoffe aus der Kindheit sind so ungefährlich, ihr werdet alle sehr sehr lange leben und müsst deshalb noch richtig lange malochen.
(13) Psychoholiker · 25. September um 18:50
Dann sollte die Regierung auf Steuern bei Tabakwaren und Alkohol verzichten und alle Drogen legalisieren. Die Konsumenten werden vermutlich in einer sehr großen Anzahl das Rentenalter nicht erreichen. Bei Nebenwirkungen fragen sie die Krankenkassen oder dem Dealer des Vertrauens. ;o)
(12) raffaela · 25. September um 18:45
2/2 Das heißt, die wenigsten jungen Leute heutzutage kriegen ihre 45 Jahre gar nicht voll, die heute sehr viele schon gerissen haben mit 65 Jahren. Diesen sollte man nun wirklich nicht arbeiten lassen bis sie umkippen.
(11) raffaela · 25. September um 18:43
Na ja, diesem "Experten" würde ich jetzt nicht unbedingt Glauben schenken. Er scheint doch allgemein sehr umstritten zu sein. <link> Wie die Rente künftig finanziert werden soll? Das müssen kluge Köpfe tun. Dass es einer Reform bedarf- wie auch immer- wissen wir längst. Dass aber die wenigsten bis 70 Jahre arbeiten "können"! ist auch gesichert. Fakt ist auch, dass immer mehr junge Arbeitnehmer später ins Sozialsystem einzahlen.1/2
(10) Psychoholiker · 25. September um 18:38
@8 Hätte man auf den erfolgreichen Minister Scheuer verzichtet, hätten mehr Steuergelder zur Verfügung gestanden.
(9) usernummer · 25. September um 18:37
Leute, ihr lebt einfach zu lang, das geht so nicht!
(8) thrasea · 25. September um 18:34
@2 Vermutlich ist dir nicht bekannt, dass der Zuschuss zur Rentenkasse heute schon der größte Posten im Bundeshaushalt ist. Im Haushalt 2021 sind Zahlungen von fast 115 Milliarden Euro für Rentenversicherung und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vorgesehen. Was glaubst du, wie viel mehr sich der Staat noch leisten könnte bei der schlechter werdenden demografischen Lage?
(7) pullauge · 25. September um 18:33
am besten bis zum Abkratzen
(6) Psychoholiker · 25. September um 18:33
@4 Die Diäten werden nicht aus der Rentenkasse, sondern über Steuergeldern vergütet, aber ansonsten gebe ich Dir schon recht.
(5) Psychoholiker · 25. September um 18:32
@3 Genauso ist es ja auch. Stelle Dir eine 70jährige Krankenpflegerin vor, die einen Patienten drehen soll. Sie selber würde ja vermutlich schon ins Bett gehören. ;o)
(4) all4you · 25. September um 18:30
Der Ökonom hat keine Ahnung ! Man sollte das Rentenalter auf 10 Jahre über das Lebenserwartungsalter schrauben.! Denn nur so können sich die Ökonomen und auch die Politiker weiterhin an den Rentenkassen bedingungslos bedienen und Ihre Diäten finanzieren.
(3) Salesha · 25. September um 18:28
Dasselbe habe ich auch gedacht. Es gibt so viele Berufe, in denen man schon mit 65 Schwierigkeiten hat, die gestellten Anforderungen zu erfüllen.
(2) Psychoholiker · 25. September um 18:27
Dann muß die Rente eben mit Steuergeldern subventioniert werden. Unsere Steuergelder werden ja auch sonst für all möglichen Blödsinn verschwendet und mißbraucht.
(1) Psychoholiker · 25. September um 18:23
Klar doch, mit 70 Jahren noch auf'm Bau. Der Sesselfurzer kann vielleicht mit 70 Jahren noch arbeiten oder dummschwätzen, aber in vielen Berufen ist eine längere Beschäftigung gar nicht möglich.
 
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