Berlin (dts) – Der Wirtschaftswissenschaftler Rüdiger Bachmann plädiert für weiter steigende CO2-Preise. “Ob die Wirtschaft unter diesen Bedingungen dann noch wachsen wird, werden wir dann sehen, daran sollte man aber nicht wie an einem Fetisch festhalten, genauso wenig wie an Degrowth als Ziel per […] mehr

Kommentare

21tchipmunk07. Januar 2024
@20 Schön, wenn Du über Dich selber lachen kannst. :-) Mach doch mal einen Einsteigerkurs Börse.
20Pontius03. Januar 2024
@19 Die Börsen sind neuerdings Schweinebäuche? Ich habe herrlich gelacht.
19tchipmunk03. Januar 2024
@16 Die Bewertungen an der Börse wie auch am Immobilienmarkt sind geprägt gewesen durch Mangel an Anlagemöglichkeiten aufgrund der Niedrigzinsen. Dass sich die Börsen teils deutlich von der Realwirtschaft entfernt haben, ist ein offenes Geheimnis. Zudem spiegeln sie nicht zeitnah die aktuelle Wirtschaftsentwicklung wieder sondern bewegen sich meist antizyklisch. Es werden die Zukunftserwartungen gehandelt, die aber auch gerne mal herb enttäuscht werden, wenn sie zu hoch waren.
18Pontius03. Januar 2024
@17 Der Satz bezog sich nicht auf dich. Das Interview im Parlament könnte auch für dich interessant sein: <link> - deswegen wurdest du getaggt. Übrigens bekommst du durch die Absenkung der EEG-Umlage beim Strom schon ein "Klimageld".
17Moritzo03. Januar 2024
@10 : Zitat: " Dein zweiter Irrtum: Die Grünen wollen die Wirtschaft nicht abwürgen." Zitat Ende. Ich habe nichts in dergleichen gesagt.
16Pontius03. Januar 2024
@15 Du sprichst aber schon über die gesamte deutsche Wirtschaft? Also die an der Börse neue Rekordwerte erreicht hat und nach dem Einbruch 2020 weiter gewachsen ist? Für Teile mag dies zutreffen, die waren jedoch auch vor der Krise schon angeschlagen.
15World4Cats02. Januar 2024
Die Wirtschaft ist doch in den letzten 3... 4 Jahren sehr fragil geworden. Da jetzt mit irgendwelchen Experimenten anfangen, wäre sehr unklug. Bricht sie ein, war es das mit Deutschland.
14tchipmunk02. Januar 2024
@12 Du wolltest Links, also musst auch Du liefern. Gut, dann revidiere ich meine Aussage, er hat das Klimageld als sozialen Ausgleich auf dem Schirm. Dennoch halte ich seine Sichtweise für unrealistisch. Unser Kapitalismus basiert hauptsächlich auf dem Gewinn/Kapitalvermehrungsstreb en, was durch Zinsen und Schulden bewerkstelligt wird. Diesem System ist ein Wachstumszwang immanent. Eine schrumpfende Volkswirtschaft oder Nullwachstum kann diese Schulden auf der Gegenseite aber nicht bedienen. @13
13Pontius02. Januar 2024
@11 Es ist vielmehr Degrowth im fossilen Sektor gemeint bei gleichzeitigem Wachstum im grünen Bereich. Allerdings muss das Wachstum in dem einem Bereich den anderen nicht vollständig ausgleichen, weswegen die Wirtschaft in der Gesamtheit nicht wächst bzw. schrumpft.
12thrasea02. Januar 2024
@11 Ach, wenn du auf Anfrage nur auch immer gleich Links rausgeben würdest... <link>
11tchipmunk02. Januar 2024
@10 Hast Du mal eine genaue Quelle dafür, oder einen Link zu dem Zeitschriftenartikel? Und zweitens, ob die Grünen die Wirtschaft abwürgen wollen, war ja mit einem Fragezeichen versehen, in der News wurde "Degrowth" angesprochen (im Sinne von weniger Wirtschaftsaktivität), was doch von den Grünen als Möglichkeit angesehen wird, den CO2-Ausstoß zu senken?!
10thrasea02. Januar 2024
@4 Du irrst mehrfach. "Das Klimageld fehlt völlig in seiner Betrachtung." – eben nicht. «"Es wäre leichter, die Politik von Minister Habeck zu verteidigen, wenn er ein größerer Freund eines höheren CO2-Preises in Verbindung mit einem Klimageld wäre [...] Sozialpolitisch lässt sich ein höherer CO2-Preis durch ein Klimageld abfedern", erklärt Bachmann.» So wird Bachmann in 'Das Parlament' zitiert. Sicher auch interessant für @7 . Dein zweiter Irrtum: Die Grünen wollen die Wirtschaft nicht abwürgen.
8Pontius02. Januar 2024
Also ihr lebt lieber weiter von den Ressourcen der Zukunft? Hat die letzten Jahrzehnte ja prima funktioniert...
7Moritzo02. Januar 2024
Dieser Herr Bachmann labbert wirklich dummen Zeugs. Ich will endlich mein Klimageld haben und nicht von Schlaufuchs Ökonomen wie Bachmann noch mal eine reingewürgt bekommen.
6Emelyberti02. Januar 2024
Was der Herr Bachmann wohl von sich geben würde,wenn man ihm das Honorar um die Hälfte kürzen würde,weil er die Umwelt verschmutzt wenn er den Mund auf macht.Oder ob er dann Kartoffelschalen isst,wenn die Wirtschaft nichts mehr her gibt."Solche schlauen Menschen habe ich immer schon geliebt.Nix zum Wachstum beitragen,aber ökomomische Sprüche klopfen".
5Semiramiz02. Januar 2024
Wenn Deutschland das isoliert ohne den Rest der Welt macht, stellt sich Frage nach Wachstum nicht mehr, denn dann macht es Deutschland als Standort nur teuer und unattraktiv.
4tchipmunk02. Januar 2024
Wieder eine der seltsamen Äußerungen des angelsächsisch geprägten VWL-Professors (wurde u.a. schon wegen Thesen zum Gaslieferstopp Russlands von Scholz scharf kritisiert). Das Klimageld fehlt völlig in seiner Betrachtung. Denn dann hat es gar keine Auswirkung auf das Wachstum, sondern wäre eine klimagerechte Umverteilung. Wer die Wirtschaft kaputtwürgen will (Grüne?) sollte es offen sagen. Und wer VWL-Experimente mit Deutschland machen will, sollte es auch offen sagen.
3Stoer02. Januar 2024
“Ob die Wirtschaft unter diesen Bedingungen dann noch wachsen wird, werden wir dann sehen" ich denke nicht,das man mit der Wirtschaft,die ja sowieso schon nicht so besonders läuft,auch noch Experimente machen sollte...
2TessaHH02. Januar 2024
Kann sich nicht jeder leisten aber H. Bachman hat wohl genug Euros!!
1jub-jub02. Januar 2024
Alles teurer machen ist nicht die Lösung.