Santa Clara - Jacob DeWitte, der Chef des US-Nuklearunternehmens Oklo, will seine neuartige Reaktortechnologie auch nach Deutschland bringen. "Ich würde liebend gerne einen Weg finden, entweder einen Teil dieser Technologie in das industrielle Ökosystem zu bringen oder Wege für Partnerschaften zu […] mehr

Kommentare

6truck67621. März um 23:15
Soviel künstliche Intelligenz können diese Mini-Atommüll-Produzenten garnicht versorgen, wie nötig wäre, die fehlende Inteligenz in WhiteHouse auszugleichen.
5HelmutPohl21. März um 17:25
"In den USA will das Unternehmen damit zunächst Rechenzentren für Künstliche Intelligenz versorgen. " - Das hilft bei dem Präsidenten auch nicht mehr.
4Sonnenwende21. März um 16:53
(2) Herr meint, der deutsche Sonderweg sei so abstrus und die europäischen Nachbarländer entscheiden klüger dann soll er sich doch an die Nachbarländer wenden.
3Sonnenwende21. März um 16:53
Klar will er das am liebsten nach Deutschland bringen – der Bau von bereits begonnenen Projekten wie z.B. NuScale in Utah <link> ist wegen der explodierenden Baukosten gescheitert. Und die aktuell geplanten SMR haben die Genehmigungsverfahren in den USA noch nicht durchlaufen, und es wird durchaus skeptisch gesehen ob sie genehmigt werden. Klar sucht man dann nach anderen Deppen. Und wenn der (2)
2Elegandina21. März um 16:40
wenn die trump regierung meint diese atomkraftwerke unterstützen zu müssen, die dürfen gerne in amerika probe laufen, so 50 jahre minimum -ironie off- noch einmal, netzausbau, batteriespeicherausbau, erneuerbare energien ausbauen, dann klappt das auch mit der energieunabhängigkeit für deutschland.
1tchipmunk21. März um 16:14
Da werden wir in Deutschland nicht das Versuchskaninchen sein für den ersten Bumsknall.