Frankfurt/Main (dts) - Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat sein umstrittenes Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan verteidigt. "My job is a football player and not a politican", schrieb Özil in einer auf Englisch verfassten Stellungnahme, die er am Sonntag über seine Präsenzen bei Facebook […] mehr

Kommentare

34mceyran22. Juli 2018
@31 Keine Sorge, wir kennen und schon länger und ich kenne seine Position in Sachen Türkei. Und ich akzeptiere bzw. respektiere sie, so wie es sich gehört.
33Muschel22. Juli 2018
@30 Ach nichts weiter schau: <link> Brauchst du noch fünf weitere Links?
32lutwin5222. Juli 2018
@31 Vielleicht in diesem Thread nicht. Da wurde nicht sehr viel geschrieben. Aber wir kennen uns schon länger. Ich denke schon, dass er meine Meinung kennt.
31Muschel22. Juli 2018
@29 Ich bin mir nicht sicher, ob er das so verstanden hat, aber danke für die Klarstellung.
29lutwin5222. Juli 2018
@28 Ich habe geschrieben, dass ich ihm glaube was er schreibt. Denn das ist gut belegt. Ich habe aber auch geschrieben, dass wir nicht einer Meinung sind. Und das bezieht sich hauptsächlich auf die türkische Politik. Da bin ich voll der Meinung wie du, dass Erdogan weg muss wie Trump. Die beiden haben das Zeug die Welt zu zerstören. Dagegen sind Putin und Kim Jong Un Waisenknaben. Denn die beiden wollen nur ihre Ruhe!
27lutwin5222. Juli 2018
@26 Ok, das habe ich verstanden. Es muss also keine Herzensangelegenheit sein. Da muss ich an meinen ehemaligen Chef denken. Der war obrigkeitsgläubig, sehr streng von seinem Vater (Nazi) erzogen. Der "musste" aus Überzeugung auch so reden. Ich bin da eher so ein Paul Breitner Typ. Ich sage was ich denke. Auch wenn es der Präsident ist. Wenn er nicht mein Präsident ist (in Deutschland eher Kanzler) sage ich das auch nicht.
26mceyran22. Juli 2018
@23 ,24 Danke. Ja, man muss nicht einer Meinung sein, aber wir respektieren uns. Hier <link> z.B. ist die Szene aus der Putschnacht, wo Erdoğan über Facetime mit dem türkischen NTV (nicht besonders regierungsfreundlich) redet. Die Journalisten reden ihn mit "sayın Cumhurbaşkanı" an ("geehrter Präsident"), später kommt sogar "sayın Cumhurbaşkanımız" ("unser (!) geehrter Präsident"). Es sind Höflichkeitsformen, in die man nichts reininterpretieren sollte.
25Muschel22. Juli 2018
@24 Dann frag mal die Menschen, besonders Journalisten, (wie allseits bekannt) , aber auch 0815 türkische Bürger und sogar Touristen, die vom Regime des Herrn Erdogan einkassiert wurden. ganz abgesehen von den Türken, ca 75.000, die im Knast sitzen wegen einer Feindfigur Gülem. Aber was solls, ist doch alles fein. Hier noch dieses: <link>
24lutwin5222. Juli 2018
@22 Das mit der Nationalhymne sehe ich ihm nach. Ich würde auch nicht mitsingen. @19 Dein zitiertes "Sayın Cumhurbaşkanım" verstehe ich schon. Auch Trump nimmt jeden wie es für ihn opportun ist. Bei Putin war er lammfromm. Sonst gar nicht seine Art, aber dort hielt er es für notwendig. (Falsche Schlange).
23lutwin5222. Juli 2018
@16 Ich gehöre zu denen die mceyran glauben. Wir sind nicht einer Meinung aber wir respektieren uns. Und von wegen Übersetzung glaube ich ihm sowieso. Ich habe mir mal zum Vergleich den Spruch von Gorbatschow zu Gemüte geführt: Wer zu spät kommt ... So hat er das nie gesagt. Selbst der Simultanübersetzer war nicht 100 %ig. Übersetzungen sind nicht einfach.
22Allegroman22. Juli 2018
Er hat es einfach nicht kapiert um was es hier geht oder? Hier geht es nicht um Respekt gegenüber DEINEM Präsident, sondern hier geht es um Respekt gegenüber dem Land für das er Fußball spielt. Mit diesem Foto hat er die demokratischen Werte unseres Landes mit Füßen getreten. Dann soll er bitte einfach mal bei der deutschen Nationalhymne mitsingen und zeigen das er auch zu Deutschland steht.
21mceyran22. Juli 2018
@18 ... Respektsbekundung). In dem Artikel sagt Kılıçdaroğlu einpaar Tage nach dem Vorfall, Erdoğan sei nicht sein Präsident. Er sagt sogar, Erdoğan sei gar kein Präsident, weil er nicht unparteiisch sei. Da ist er wieder voll im Oppositionsmodus, und das ist auch okay.
20mceyran22. Juli 2018
@18 ... (die war zum Schutz mit im Konvoi) in ein sicheres Gebäude gebracht. Dort hat ihn Erdoğan angerufen. In diesem Video sieht man das Gespräch: <link> Ab Sekunde 25 ist Erdoğan am Telefon und der sichtlich verängstigte Kılıçdaroğlu begrüßt ihn mit "Aaa merhabalar, sayın Cumhurbaşkanım" und ständig fallen die Worte "efendim" (wörtlich übersetzt "mein Herr / meine Dame") und am Ende beim Abschied "saygılar efendim" (eine ...
19mceyran22. Juli 2018
@18 Sorry, aber das weiß ich als Türke wirklich besser. Kannst auch Türken fragen, die Erdoğan hassen. Die Leute können oppositionell sein, wie sie wollen. Wenn sie direkt mit dem Präsidenten des eigenen Landes reden, egal wer das ist, nennen sie ihn "Sayın Cumhurbaşkanım" ("mein geehrter Präsident"). Gutes Beispiel in diesem Artikel: <link> Hintergrund: Kılıçdaroğlu geriet mit seinem Konvoi in einen PKK-Angriff und wurde von der Gendarmerie ...
18lutwin5222. Juli 2018
@14 Nein, ihr tickt nicht anders. Nur manche. Wie bei den Russen oder den Amis. Manche sind für den Präsidenten, andere nicht. Da sind Türken nicht anders. Und das ist der Punkt den man bei ihm (Özil) kritisieren kann. Mein Präsident ist da wohl eindeutig, oder? Das würde nicht jeder Türke sagen. Wie im dritten Reich gibt es jede Menge Türken, vornehmlich gebildetere, die genau so gegen Erdogan wettern wie damals diejenigen gegen Hitler.
17mceyran22. Juli 2018
@16 Na Du musst es ja wissen.
16Muschel22. Juli 2018
@15 Es ist so langweilig. Schreib doch noch 1000 Kommentare, die meisten hier glauben dir kein Wort (und es geht nicht um dich, zum Glück) und das zu recht.
15mceyran22. Juli 2018
@12 Dazu muss man eben etwas Türkisch können, um zu verstehen, dass es übliche Floskeln sind bzw. üblicher Sprachgebrauch ist. Oder die Medien müssten mal sinngemäß übersetzen und weniger aus Google Translate. Oder sie müssten weniger Interesse haben, etwas so zu übersetzen, dass es bei den Lesern negative Gefühle erzeugt. Medien sind halt auch Meinungsmache, und wer nicht darauf hereinfallen will, recherchiert etwas nach und fragt auch mal einpaar Muttersprachler.
14mceyran22. Juli 2018
@9 Türken sind weder Amerikaner, noch Russen. Wir ticken da etwas anders. Das mögen Deutsche nicht nachvollziehen können oder wollen, aber das ist auch nicht wirklich unser Problem :). Entweder man akzeptiert das, oder man lässt es halt bleiben. Wenn ein Deutscher sagt, ihm sei es egal, was andere denken, dann stört das auch keinen. @10 Na da interpretierst Du Dir aber was zurecht...
13mceyran22. Juli 2018
@3 Dass "Herr E." so bezeichnet wird, heißt nicht, dass er es ist. Özil darf keine eigene Meinung haben, oder wie? Ich dachte Demokratie müsse so etwas aushalten können? @5 Vielleicht ist es ihm auch egal, was andere denken? Wäre zumindest sein gutes Recht, oder nicht? @6 Viele "rein" Deutsche singen die Hymne auch nicht mit. Warum sollte man als Integrant Dinge machen müssen, die Deutsche nicht müssen? Solange man sie nicht gleichberechtigt behandelt, kanns auch nix werden mit der Integration.
12Muschel22. Juli 2018
Gegen diese Aussage: "Sein Herz schlage nun einmal sowohl für Deutschland als auch für die Türkei" würde niemand etwas sagen, aber "Mein Präsident" und einer obskuren Erklärung nach mindestens drei Monaten kommen mehr Zweifel auf als die ganze Zeit zuvor.
11Muschel22. Juli 2018
Erstens will ich bemerken, dass ihm diese Stellungnahme früh einfällt und zweitens frage ich mich, warum er es denn auf Englisch geschrieben hat. Mhmmm.
10locke7222. Juli 2018
@6 genau so ist es und das er die stellungnahme in englisch und nicht in deutsch abgegeben hat spricht auch für sich ,
9lutwin5222. Juli 2018
Seine Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. Der Präsident eines Landes muss nicht unbedingt das sein was mein Heimatland ist. Wie viele Amerikaner würden sich jetzt lieber nicht mit Trump fotografieren lassen, (manche würden sich allerdings auch darum reißen). Bei Erdogan oder Putin sehe ich das genau so. Allein zu sagen der Präsident, egal welcher Coleur, ist ein bisschen blauäugig.
8cerbarus22. Juli 2018
@6 His job is to be a soccer player not to be intelligent.
7k43323422. Juli 2018
@6 er betet, auch nix gebracht
6Daymail22. Juli 2018
Was angeblich schlägt sein Herz auch für Deutschland? Ich hab ihn noch nie die Hymne mitsingen hören, obwohl das Brauch ist vor jedem Länderspiel, aber er bleibt immer einfach nur stumm...das nervt auch!
5Mehlwurmle22. Juli 2018
Wenn er nicht weiß, was es bedeutet, wenn er als in der Öffentlichkeit stehende Person dieses Foto macht, dass zeugt das nicht gerade von Intelligenz. Vielleicht zu viele Kopfbälle? Auf jeden Fall sollte er nach dieser Aussage, dass er das Foto wieder machen würde, sofort aus der Nationalammnschaft zurücktreten oder alternativ rausgeschmissen werden.
4Fan201622. Juli 2018
@2 Nur war das in ihrem Land. Ich fand das auch nicht so toll, was Ö. da gemacht hat. Und er hätte es ablehnen müssen. Aber ganz ehrlich. Inzwischen ist es auch genug mit dem Thema. Das ist ja wie Hexenverfolgung im Mittelalter. Wegen Erdogan dürfte dann ja auch keiner Deutscher mehr in den Türkeiurlaub fliegen. Die Flieger sind aber voll in Richtung Antalya und die Hotels ausgebucht. Auch mit vielen deutschen Urlaubern.
3Alle190822. Juli 2018
@1 : Trotzdem sollte der Herr Ö. soviel Allgemeinwissen haben das er a) als im Rampenlicht stehender "Deutscher" für viele Jugendliche Vorbild ist und b) der Herr E. als Möchtegern-Diktator bezeichnet wird, der es mit Menschenrechten nicht so genau nimmt. Angenommen Herr Ö. hätte dem erklärten Erzfeind von E. dem Herrn Gülen medienwirksam ein Trikot geschenkt, da hätte er aber lebenslang Einreiseverbot in die Türkei bekommen und schlimmeres!
2oells22. Juli 2018
Ja, genau so war es auch in den 12 braunsten Jahren unserer Vergangenheit, da haben sich Sportler auch mit "ihrem" Reichskanzler fotografieren lassen...
1mceyran22. Juli 2018
Genau so ist es!