Berlin (dpa) - Mesut Özil hat im zweiten Teil einer Erklärung zu den umstrittenen Erdogan-Fotos deutsche Medien und einen Sponsor der Fußball-Nationalmannschaft für ihr Verhalten scharf angegriffen. Der 29-Jährige warf «bestimmten deutschen Zeitungen» rechte Propaganda vor, «um ihre politischen […] mehr

Kommentare

7Grizzlybaer22. Juli 2018
@6 Träum weiter!
6mceyran22. Juli 2018
@5 Und wenn morgen Erdoğan wieder europafreundliche Politik macht, wird niemand mehr von einem angeblichen Despoten sprechen und plötzlich werden Fotos mit ihm wieder "legal" sein.
5Marc22. Juli 2018
@2 schade, dass schon so viele auf Deinen zynischen Kommentar reingefallen sind. 99% der Nationalspieler mit Migrationshintergrund haben sich mit der Nationalmannschaft so identifiziert, wie man es erwarten kann. Nun haben Özil und Gündogan einen unter Demokraten unabstreitbaren Fehler gemacht und sich mit einem Despoten mit diktatorischen Zügen ablichten lassen. Im Nachgang dann auch noch auf beleidigt zu machen und nicht einfach seinen Fehler einzugestehen, lässt sehr tief blicken.
4Grizzlybaer22. Juli 2018
@2 Dann würde es wahrscheinlich keine Nationalmannschaft mehr geben, denn viele haben einen Migrationshintergrund auch wenn dieser vor einigen Generationen erfolgt ist!
3Mr.Twister22. Juli 2018
Mit solchen Meldungen tut sich Özil keinen Gefallen, damit liefert er seinen Kritikern noch mehr Munition. Hätte er mal besser geschwiegen.
2mceyran22. Juli 2018
Menschen mit Migrationshintergrund sollten einfach von sich aus nicht für deutsche Nationalmannschaften spielen. Dann erübrigt sich dieser ganze Scheiß (sorry).
1Mehlwurmle22. Juli 2018
Der DfB sollte ihn sofort hochkant rausschmeißen und somit seinem inszenierten Rücktritt zuvorkommen.