Berlin (dpa) - Grünen-Chef Cem Özdemir lehnt einen Dialog mit den Demonstranten der antiislamischen Pegida-Bewegung ab. Es gebe klare rote Linien. Im Interview wehrt er sich außerdem gegen Versuche der Union, die Grünen für einen Lagerwahlkampf zu vereinnahmen. Frage: Herr Özdemir, Sie haben ein […] mehr

Kommentare

25k29329505. Januar 2015
@24 : Natürlich, bis <<und stammt aus Schwaben.>> bist du nicht mehr gekommen. Zitat Özdemir: <<Ich bin deutscher Staatsbürger türkischer Herkunft. Das Schwäbische ist mir noch näher als das Deutsche, und mit der türkischen Herkunft ist es ebenfalls so einfach nicht. Auch ‚Einwanderer‘ [...] trifft den Kern nicht. Ich bin zwar gut zu Fuß, aber ich bin nie eingewandert, sondern hier geboren.>>
24marines03. Januar 2015
@19 Mensch und das von dir mit deinem Bild-Wissen (wie du es immer so schön formulierst), dachte schon ich hätte was von ...türkischen Wurzeln... in den News gelesen.
232fastHunter03. Januar 2015
@20 : Die Mehrwertsteuer ist aber nur der SPD anzukreiden. DIe CDU ging mit einer definitiven Erhöhung in den Wahlkampf und wurde gewählt. Für die CDU gilt eher der pro Atomkraft-Wahlkampf, welcher sich dann, dank eines See-Bebens, ganz schnell egalisierte.
22k45207403. Januar 2015
»Neben dem (Kaputt-)'Sparen'(?) müssen wir uns um die Herzen und den Verstand der Menschen kümmern, sonst geht die EU kaputt« Mit seinem ausgeprägtem SENDUNGSBEWUßTSEIN zur Errettung der EU als Chef vonner GRÜNEN-Partei wird er auch endlich durchsetzen, dass in ganz Europa Canabis legalisiert wird … denn 500 Mill. bekiffte Europäer sind 500 Mill. gute Europäer … egal, ob's Migranten oder 'Nichtmigranten' sind (s. Claudia Roth) schubadibadu …:Þ
21k1759503. Januar 2015
@16 : Das Parteiprogramm zu lesen wäre allerdings hilfreich, wie z.B in den 70er Jahren das der Grünen. Abschaffung der Bundeswehr, Entwaffnung der Polizei, Freigabe aller Drogen, Legalisierung des Geschlechtsverkehrs mit Kindern usw.
20k29329503. Januar 2015
@16 : Die meisten Leute wählen plakative Inhalte. Wer liest sich denn schon ganze Wahl- oder Parteiprogramme durch? Und daß nach der Wahl nicht gemacht wird, was vor der Wahl versprochen wurde, ist nicht nur Koalitionen anzulasten - siehe MWSt-Erhöhung der GroKo 2005 als bestes/schlimmstes Beispiel oder Mövenpick-Steuer unter schwarzgelb.
19k29329503. Januar 2015
@1 : Und wenn dir das 100 mal nicht paßt: Özdemir ist DEUTSCHER. @8 ,9 : Völliger Quatsch! Da quaken in Dresden 3 % der Bevölkerung - und dann ist noch die Frage, wieviele Demonstranten gar keine Dresdner sind - rum: "Wir sind das Volk!". Ein DRECK sind sie! @10 hat da schon ganz recht: Erst den Hintern nicht ins Wahllokal kriegen, dann meckern. Alternativ: Bei der Wahl verloren haben, das aber nicht hinnehmen wollen -> demonstrieren. Das ist NICHT das Volk, ist KEINE Demokratie. @12 : Du träumst!
182fastHunter03. Januar 2015
@17 : Wenn das deine Meinung ist, frage ich dich, wieso die AfD es denn geschafft hat.
17Wannabe03. Januar 2015
@16 Dein Kommentar ist absurd...
162fastHunter03. Januar 2015
@12 : Warum müssen alle einer Meinung sein? Hast du auch nur halbwegs kapiert, wie Demokratie funktioniert? Man muss auch keine Medien auf seine Seite ziehen, denn Parteienwerbung MUSS ausgestrahlt werden. Zudem sollte das Programm überzeugen und nicht die Medienpräsenz. Wir wählen keine Film-Stars, sondern Politiker und Inhalte!
15Rothiman03. Januar 2015
nur dass die Pegidisten mit niemandem reden. "Weil die verdrehen ja eh alles, was wir sagen". Wie soll man denen dann zuhören. Und die paar Leute aus "dem Volk", die Reden, reden meistens offensichtlich wirres Zeug und sind schon gar nicht einheitlich. btw, möchte man zukünftig Demonstrationen gegen die "Übernahme der Erde durch kleine grüne Männchen" auch ernst nehmen? Die Gefahr ist genauso groß, wie die der "Islamisierung des Abendlandes".
14Wannabe03. Januar 2015
einfach nicht, weil unsere Politiker diese Probleme einfach selbst nicht haben. Ebenso wenig wie du wahrscheinlich. Wenn man dich liest, verdienst du scheinbar recht gut, ebenso wie unsere Politiker, in Vierteln von gut betuchten wohnen aber keine Problemfälle, gibt es keine Asylbewerberheime, keine "Problemhäuser", es wird aber sehr wohl immer darauf gepocht, dass die Menschen Verständnis haben müssen. Das ist halt nur Einfach, wenn man selbst die Probleme nicht kennt
13Wannabe03. Januar 2015
@11 Man muss nicht zwangsläufig verhandeln.Es würde bereits helfen emphatisch zu sein und zuzuhören. Ich weiß nicht mehr welche SPD-Politikerin es war. Aber eine hat sich vehement für Gemeinschaftsschulen eingesetzt und alle Ängste davor, dass in diesen Schulen oft soziale Unruhen herrschen als absurd dargestellt.Selbst aber die eigenen Kinder nicht auf die benachbarte Gemeinschaftsschule gesteckt sondern auf eine Privatschule, denn mit Gesocks sollen die wohl nicht lernen. Probleme interessiere
12Wannabe03. Januar 2015
@10 Deiner Theorie nach müssen die 50% aber erstens einer Meinung sein (zumindest annähernd), dann müssen sie es schaffen die Medien auf ihre Seite zu bekommen (ansonsten kann man nicht im großen Stil heraus kommen), dass ist aber in unserer Gesellschaft fast nur im Mainstreambereich möglich, dann müssen sie angstfrei sein (unsere Medien lieben es Ängste zu schüren, dass machen nicht nur die Rechten), usw. Es geht nicht so einfach, wie du behauptest, besonders, wenn man Arbeiten muss.
11Kelle03. Januar 2015
@7 : Mit Intoleranten verhandelt man nicht, ganz einfach. Außerdem drückt sich Pegida davor, klar Stellung zu beziehen und klar Ansprechpartner zu benennen. Mit wem also sollte man verhandeln,wenn man mit Idioten und Rassisten verhandeln wollen würde?
10Kelle03. Januar 2015
@8 : Bei 5% oder 8% oder 13% Nichtwählern würde ich ja mit Dir so halbwegs übereinstimmen. Da wird es schwer was eigenes aufzustellen und nicht jeder findet was. Aber bei 50% sieht das wohl anders aus. Da kriegt man einfach den fetten Arsch nicht vom Sofa hoch, bzw.ist einem die Demokratie egal. Wenn in Dresden im Juli nur 50% zur Wahl gingen, und sich jetzt tausende über die Politik beschweren,wer hat dann wohl den Fehler gemacht?
9Wannabe03. Januar 2015
für sich findet. Besonders, weil dies ja auch gar nicht direkt geht in unserer Demokratie, weil in der Regel die Abgeordneten nach Parteilinie abstimmen und nicht nach ihrem Wählerkreis. Dein Verständnis von Demokratie kotzt mich an. Für Meinungsfreiheit, Wahlfreiheit haben wir lange kämpfen müssen. Und zur Freiheit der Wahl gehört auch die Freiheit zu sagen, dass man niemand für Wählbar hält!!!P.s. Wahlzwang gibt es in Nordkorea, mit Wahlbeteiligung 99%. Zieh dahin, wenn dir das gefällt
8Wannabe03. Januar 2015
@4 Jaja das Totschlagargument schlecht hin. Also sind Menschen in einer Gemeinschaft es nicht Wert eine Meinung zu haben, wenn sie aus persönlichen Gegebenheiten nicht in der Lage sind eine eigene Partei aufzustellen und keine akzeptablen Parteien zur Wahl haben. Wir sind eine Gemeinschaft, zu der alle Menschen gehören (ja auch die Ausländer, auch wenn ich präferiere keine neuen ins Land zu holen) und jeder hat das Recht auf eine Meinung und diese zu äußern, gleich ob er einen Repräsentanten
7KerweManfred03. Januar 2015
Wer einen Dialog ablehnt ist Intolerant .
6Kelle03. Januar 2015
@5 : Aber mehr Deutschland als manch anderer.
5michi918203. Januar 2015
Pegida ist nicht Deutschland? Ok, aber Özdemir ist ganz sicher auch nicht Deutschland!!!
4Kelle03. Januar 2015
@3 : Die 50% die mit dem Arsch zu Hause bleiben, haben dann aber auch schön die Klappe zu halten, und nicht groß als "das Volk" rumtönen. Interesse an Veränderungen können die 50% nicht haben,sonst hätten sie andere Parteien gewählt oder selbst was aufgestellt.
3Wannabe03. Januar 2015
Es sollte auch nicht so getan werden, als wenn unsre Politiker Deutschland widerspiegeln. Größtenteils aus Angst und mangels Alternativen von häufig unter 25% der Bevölkerung (teils 50% Wahlbeteiligung und dann nur knappe Mehrheiten) gewählt kann man nicht wirklich davon sprechen, dass die Bevölkerung allem zustimmt. Gegenteiliges kann man natürlich auch nicht sagen, da man nicht weiß was der Grund von Wahlentscheidungen oder Enthaltungen sind, man kann aber nun mal nicht von Zustimmung ausgehe
2k1759503. Januar 2015
Reines Verteufeln ist nicht hilfreich. Stattdessen muss man den Menschen klarmachen, dass Islamisierung etwas völlig anderes ist als die durch das Grundgesetz garantierte freie Ausübung des Glaubens. Versuche der Islamisierung (" Sharia Police ") durch radikale Moslems sind in der Vergangenheit sofort unterbunden worden.
1marines03. Januar 2015
Welch weise Worte, ihm sollte aber bewusst sein das in der Türkei das Verhalten seiner Landsleute hier in Deutschland peinlich ist.