Berlin (dts) - Für den früheren Leiter der Wirtschaftsabteilung von UNCTAD, der UN-Organisation für Welthandel und Entwicklung, Heiner Flassbeck, könnten mögliche US-Zölle auf Importe aus China auch für Deutschland zum Problem werden. "Berlin sollte sehr genau hinsehen, wie der künftige US-Präsident […] mehr

Kommentare

4Brisco8212. Januar 2017
Wenn Trump die amerikanische Wirtschaft reindustrialisieren will, dann ist er auf den deutschen Import angewiesen. Wer soll den sonst die Maschinen und die Automatisieurngstechnik und die passenen Dienstleistungen drum herum liefern?
3Gertrud12. Januar 2017
@1 aber VW, VW hat mehrere Fabriken in Mexico. BMW auch eine, Audi, nur Mercedes hat kein Werk dort. 35 % Strafzoll ist ne Menge.
2k40830012. Januar 2017
in der Regel führen politische Reglementierungen zu Nachteilen für die eigene Wirtschaft - das müsste die da oben doch endlich wissen
1Calinostro12. Januar 2017
Nicht komplett negativ beurteilen, lieber Herr Flassbeck: Exportüberschuss heißt ja auch, dass die (z.B. deutschen) Waren / Kraftfahrzeuge / Maschinen / Industrieanlagen in den importierenden Ländern stark nachgefragt (gar begehrt?) sind. Und auch in der kurzen Trump-Ära wird sich ein reicher US-Bürger nicht durch höhere Zölle vom Porsche-Kauf abhalten lassen...