Paris - Der französische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Zucman hat eine jährliche Mindeststeuer von zwei Prozent auf Nettovermögen von mehr als 100 Millionen Euro gefordert. In Deutschland zahlten Superreiche niedrigere effektive Steuersätze als durchschnittliche Arbeitnehmer, schreibt er in […] mehr

Kommentare

32Sonnenwende19. April um 09:31
Ich habe es wohl auf den Punkt gebracht, @29 . Dein doch deutlich hilflos wirkender Einschüchterungsversuch, mir hier untersagen zu wollen meine Meinung zu sagen, verbunden mit einer Entwertung von @Pontius und deine Scheindebatte und weiterer Trollversuch @31 sind gewissermaßen lächerlich. Denn meine Position ist da die der Eiche im Sinne von "Was juckt es die Eiche wenn eine Wildsau sich an ihr reibt."
31Axiom19. April um 09:28
Ich musste ja jetzt erst einmal googeln, was ein Sterni ist. Da bin ich drauf gekommen, dass das in linken Kreisen ein gerne getrunkenes Billigbier ist. Was dann so ein richtiger Hardcorelinker ist, fängt halt schon halb 10 an zu saufen. Mach dir über deinen Konsum Sorgen. Der könnte die Mutter allen Übels sein.
30Pontius19. April um 09:16
Bezeichnend ist vielmehr die Trollantwort und das ad hominem anstatt auf die Kritikpunkte einzugehen - aber das wussten wir ja alle schon vorher nicht wahr? Darauf erstmal ein Sterni...
29Axiom19. April um 09:08
@28 Bist du seine Mama? Oder warum verteidigst du ihn, obwohl niemand nach deinem Senf gefragt hat? Aber danke, dass du meine Kleiner-Junge-Theorie bestätigt hast. Zumindest habe ich in dem Punkt Gewissheit.
28Sonnenwende19. April um 08:50
@26 falls damit @24 gemeint ist: Es ist bezeichnend, dass auf den Hinweis einer komplexen Gesamtsituation von deiner Seite einzelne, aus dem Kontext gerissene Beispiele erfolgen. Das hat mit einer ernsthaften Debatte über das Thema hier leider wenig zu tun. Was deine Posts auch offenbaren, ist dass du an einer ernsthaften Debatte ja gar nicht interessiert bist. Also ist die adäquate Antwort in dem Fall keine Antwort - oder ein sachlicher Hinweis auf die komplexe Situation wie in @25 ,27
27Pontius19. April um 08:47
Sie streifen die umfassende Antwort deutlich stärker als die Reaktion auf meinen Kommentar. Also Ja.
26Axiom19. April um 08:37
@25 Soll das die Antwort auf meine Frage sein?
25Pontius18. April um 06:56
Inflationsausgleich? Wirtschaftliche Ausfallabsicherung? Oder einfach nur ein Applaus? Ich habe immer noch kein Argument gehört, warum deren Vermögen deutlich schneller ansteigt als beim Rest der Bevölkerung in der Krise ansteigen sollte...
24Axiom17. April um 07:23
@23 Kritisierst du eigentlich auch Banken, weil sie Zinsen für ausgegebene Darlehen verlangen? Oder generell, wenn Darlehen vergeben werden?
23Pontius17. April um 05:44
@21 Genau, Dividenden auf Vermögen sind Extraeinkommen im Vergleich zu Dividenden auf kein Vermögen. Und dafür muss sich noch nicht einmal jemand den Arsch aufreißen...
22ichbindrin16. April um 13:19
@13 Das ist doch genau der Punkt: wer genug Geld hat, um mit Aktien zu spekulieren, bereichert sich mit Glück. Diejenigen, die nur für Tesla arbeiten, vor allem die Schrauber, können dadurch nie so reich werden. Von wo nach wo erfolgt die wahre Transferleistung? Jedenfalls kommt Vermögen nicht durch Arbeit und durch wirklich anstrengende erst recht nicht. Vermögen ist immer Gemeinschaftsanteil+Glück+Eige nanteil, alle anderen Erzählungen sind gesellschaftszersetzender Nonsens, überhöhtes Ego.
21Axiom16. April um 13:16
@20 Das ist leider nur die Hälfte der Wahrheit. In Summe liegt die Steuer bei runden 50 %. Frag mal @19 nach der Dividendenbesteuerung. Er weiß mittlerweile, wie das funktioniert.
20nonam16. April um 11:53
@16 arbeit wird mit bis zu 42% versteuert; arbeitsloses einkommen (dividenden, zinsen aus geldanlagen, ... ) mit 25%; und der mythos, dass man mit arbeit reich werden kann ist schon lange zerstört;
19Pontius16. April um 09:48
Ja andere warten auf mehr als langsam klatschenden Applaus, nämlich die Erfüllung des Versprechens...
18Axiom16. April um 09:21
Es geht nicht um etwas zurück zu bekommen, sondern um die Forderung nach immer höherer Besteuerung. Und natürlich auch um ein Dankeschön. Das kostet noch nicht einmal etwas.
17Pontius16. April um 09:18
Ah jetzt bekommen Steuerzahlende noch nicht einmal etwas zurück - welch ungerechte, ja diskriminierende Welt! Der gute neokapitalistische Dumpfsinn voll von Lügen, Verunglimpfung und schlimmeren...
16Axiom16. April um 09:13
Es wird ja nun mal Arbeit besteuert und nicht, wenn man nichts tut. Also nimmt man denjenigen etwas weg, die laufende Einkünfte haben, um es denjenigen zu geben, die das nicht wollen oder können. Die Gekniffenen sind doch eher die, die über Gebühr besteuert werden.
15Pontius16. April um 09:06
@14 warum werden die Vermögenden eigentlich immer reicher? Weil sich eine große Gruppe den Hintern aufreißt für ein Appel und ein Ei? Wie der Großteil der Teslamitarbeitenden? Mit Entlohnung oft so hoch, dass man sich am Jahresende die 1000€ für die Teslaaktien nicht leisten kann. Aber hey, nur mal ein bisschen anstrengen! Jede*r kann vom Tellerwaschenden zur*m Millionär*in werden - nur aber nicht jede*r...
14Pontius16. April um 08:59
Ich erkenne in der Forderung keine Beschimpfung von vermögenden Menschen, auch nicht in den Kommentaren. Dass jedoch andere sich den Arsch aufreißen und man damit eine Gruppe über die andere erhebt, welche dann dasselbe Leben wie die Vermögenden führen zu können. Lachhaft...
13Axiom16. April um 08:58
@12 Jeder ist in erster Linie für sich selbst verantwortlich. Und jeder hat die Möglichkeit, sich selbst etwas aufzubauen. Beispiel: Wer 2012 1.000 € in Teslaaktien investiert hat, kann sie heute über etwa 180.000 freuen. Also es geht. Das bedeutet aber Mut, Entscheidungskraft, Durchhaltevermögen.
12ichbindrin16. April um 08:39
@7 Die Wortwahl und Formulierung zeigt, dass es nicht um eine gerechte Gesellschaft geht, sondern darum den Mythos aufrecht zu erhalten, dass diejenigen, die Riesenvermögen haben, sich das mühsam erarbeitet hätten und alle die keins haben, nicht arbeiten würden und drauf hoffen getragen zu werden. Vermögen können nur entstehen, wenn man eine Gesellschaft hat, die einem dieses ermöglicht, somit sollte es schon im Eigeninteresse sein dieses zurückzugeben bzw. einen Kreislauf zu erhalten.
8Pontius16. April um 07:19
@7 oh Kehrtwende um 180 Grad? Schade Schokolade, jetzt müssen halt wieder die Verachtung gegenüber Transferleistungsempfänger verbreitet werden. Was ist eigentlich mit Transferleistungsempfängerinne n?
7Axiom16. April um 07:16
Hier geht es aber nicht um Steuern vom Einkommen, sondern um eine Vermögensteuer. Ich finde, die Transferempfänger könnten sich ganz einfach auch mal bedanken dafür, dass andere ihren Arsch aufreißen, um denen ein solches Leben erst zu ermöglichen. Statt dessen immer wieder Beschimpfungen.
6Pontius16. April um 05:30
Und wie viel Einkommen haben die obersten 10%? Und schwups kommt man auf sehr ähnliche Zahlen...
5slowhand15. April um 21:31
@4 Wie viel denn?
4Axiom15. April um 21:09
Wie viel % zum Steueraufkommen tragen noch mal die obersten 10 % bei? Und wie viel die unteren 50 %?
3Pontius15. April um 20:22
Kommunist! Zumal deren Vermögen auch danach immer noch schneller wachsen würde als das der anderen...
2slowhand15. April um 20:05
Das ist doch aber mit CDU/CSU nicht zumachen, man kann doch den armen Reichen nicht in die Taschen greifen, dann verlassen sie das Land,
1ichbindrin15. April um 18:38
Und während ein Großteil bis die meisten unter jeder Krise leiden, profitieren die Reichsten davon.