Berlin (dts) - Der oberste deutsche Medizin-Kontrolleur, der Chef des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Jürgen Windeler, hat den Sinn vieler Vorsorgeuntersuchungen in Frage gestellt. Unter wissenschaftlichen Kriterien seien unter anderem die Tastuntersuchung […] mehr

Kommentare

2Marc28. Dezember 2013
Viele Leute gehen zum Arzt und werden dann erst richtig krank. Hat man etwas, bekommt man Medikamente, die was anderes verursachen. Am Ende stirbt man meist an den Folgen der Nebenwirkungen der eingenommenen Medikamente. Was es bringt ist individuell verschieden, aber für Individuen ist keine Zeit und kein Geld da.
1Han.Scha28. Dezember 2013
Spielt denn die Forschung in der Medizin auch eine Rolle? Warum gibt es keine wissentschaftlichen Untersuchungen über den Sinn der einzelnen Vorsorgemaßnahmen? Der einzelne Patient ist doch mit der Entscheidung völlig überfordert!