Zahna-Elster (dpa) - Ein ICE auf dem Weg von Berlin nach Halle - plötzlich geht nichts mehr. Eine Oberleitung reißt auf einer Länge von fast einem Kilometer und trifft den Zug. An einer Stelle werden Fenster beschädigt. Rund 600 Reisende sitzen im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) stundenlang […] mehr

Kommentare

10Dr_Feelgood_Jrvor 18 Minuten
@7 Meine Erfahrungen mit Fernreisen waren im letzten Jahr dermaßen "bescheiden", dass ich in diesem Jahr für die meisten Strecken ins nähere Ausland tatsächlich Fliegern den Vorzug gebe. Die Tools nützen mir nichts, wenn ich ein Ticket nicht am Abreisetag kaufe, sondern im Voraus, damit es bezahlbar bleibt. Und die ggf. aufgehobene Zugbindung nützt mir nichts, wenn dann überhaupt kein Zug mehr fährt. Oder der Anschlusszug weg ist. Oder die Platzreservierung in einem überfüllten Zug im Sommer.
9steffleuvor 54 Minuten
@8 ) zu teuer, stichwort datenvolumen, für die unterhaltung hab ich meine bücher, und meine verbindung hab ich lieber gedruckt, und wenn mal was nicht klappt, wegen verspätung, bin ich vorbereitet weil angepasst und flexibel, aber : nicht, dass der eindruck entsteht, ich nehme das leichtfertig hin, natürlich regt mich das auf innerlich und wenn die verspätung am zielpunkt eine gewisse zeit überschreitet, pröfe ich natürlich, ob ich von der bahn eine teilrückerstattung vom fahrpreis bekomme
8thraseavor 1 Stunde
@6 Es müssen keine Apps sein, auch wenn ich den DB Navigator im Fernverkehr recht nützlich finde mit der elektronischen Fahrkarte, der Ersatzverbindungssuche etc. – ist in den letzten Jahren stark verbessert worden. Ansonsten, für An- / Abfahrt empfehle ich dir auch bahn.expert, Link im letzten Kommentar. Und klar, hat man immer Beschäftigung / Lesestoff dabei :-D
7thraseavor 1 Stunde
@5 Ich hatte mich nur auf Fernverkehr bezogen, weil es darum in der Meldung ging. Im Fernverkehr bin ich schon öfter früher zu Hause gewesen, weil ich noch einen verspäteten Zug oder Anschluss bekommen habe. Nutze das System zu deinem Vorteil :-) Zum Pendeln nutze ich bahn.expert. Hier mal exemplarisch der Link für Freiburg, geht aber mit jedem Bahnhof / Haltepunkt: <link> Die offiziellen Seiten sind mir viel zu unübersichtlich / klickintensiv.
6steffleuvor 1 Stunde
vor lauter apps alleine fürs einkaufen- weil man ja versucht zu sparen, wo es möglich ist- macht irgendwann das smartphone nicht mehr mit, wegen fehlender speicherkapazität, und dauernd ein neues handy kaufen ist kontraproduktiv, also lasse ich das mit der db-app. ich nehme den normalfahrplan für meine verbindung, fahre ab, wann ich will und kann und sage meinen leuten, wann ich da sein könnte, mit der option, dass es später wird. langweilig wird mir nicht, hab immer 1 oder 2 buch/bücher dabei
5Dr_Feelgood_Jrvor 2 Stunden
@1 Klar. Das mache ich täglich. Morgens vor Arbeitsbeginn und abends vor der Fahrt nach Hause. Und dann noch mal am Bahnhof vor den Anzeigetafeln, weil wieder irgendetwas in der App nicht angekommen ist. Auch die Lautsprecherdurchsagen können interessant sein. Oder zuginfo.nrw. Die 30 bis 50 Minuten Verspätung sind jedenfalls tägliches Brot und von daher nicht der Meldung wert. Von Fernreisen mit dem ICE ganz zu schweigen.
4thraseavor 3 Stunden
@3 Richtig :-) @1 Dann nimmt man halt einen früheren Zug, wenn es darauf ankommt. Es ist immer hilfreich, vor der Fahrt die App zu checken und schauen, ob es Störungen gibt. Wenn Züge umgeleitet werden, kommt es schnell zu 30 Minuten Verspätung. Aber besser, als wenn sie ausfallen, finde ich.
3steffleuvor 5 Stunden
als "gelernter" bahnreisender rechnet man 30 bis 50 minuten immer mit ein, das ist ja noch keine verspätung *lach*, verspätung ist, wenn auch der übernächste anschluss weg ist
2KonsulWvor 7 Stunden
Ist ja nochmal glimpflich ausgegangen.
1Dr_Feelgood_Jrvor 7 Stunden
"Die Bahn sprach am Morgen von einer Verspätung von 30 bis 50 Minuten". Einzelfall.