Berlin (dpa) - Zum ersten Mal bundesweit:  Obdachlose in Berlin sind in der Nacht gezählt worden. 2600 freiwillige Helfer durchstreiften auf festgelegten Routen die zwölf Bezirke, um Daten über die auf der Straße lebenden Menschen zu erheben. Mit dem Wissen aus der sogenannten «Nacht der […] mehr

Kommentare

1Wawa66630. Januar 2020
Abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass jeder Einzelne gezählt wurde: Wo liegt der Nutzen? Die Notunterkünfte sind überfüllt und reichen nicht für alle (viele werden an der Tür abgewiesen, weil alles schon belegt ist), das ist seit Jahren bekannt. Neue Unterkünfte zu öffnen, scheiterte bisher am Geld, an sonst nichts. Wenn das Geld nicht beschaffbar ist, sodass gebaut werden kann, dann nützt das reine Wissen um die Zahl der Obdachlosen auch nichts.