Berlin (dpa) - Der politische Druck war groß – jetzt zieht Wolfram Weimer Konsequenzen: Der parteilose Staatsminister für Kultur und Medien, der im Frühjahr aus dem eigenen Verlag ins Kanzleramt wechselte, trennt sich für die Zeit seines öffentlichen Amts von seinen Firmenanteilen und überträgt sie […] mehr

Kommentare

2FichtenMoped20. November 2025
Die richtige Konsquenz wäre sein Rückritt als Staatsminister, um den Eindruck der Selbstbedienung zu vermeiden. Alles andere ist zwar formal richtig, doch bloß Augenwischerei. Gerade er als Saubermann der deutschen Sprache schadet so der deutschen Politik und unsrer Demokratie.
1truck67620. November 2025
"Nun sollen diese Anteile für die Dauer seiner Amtszeit an einen Treuhänder gehen" - Und ein Treuhänder handelt, schon der Bezeichnung nach, 'treu nach den Interessen' seines Auftraggebers. Was also soll es bringen? Zumindest ein 'G'schmäckle' bleibt. 😇