München (dpa) - Mit viel Prozess-Routine ist das Münchner NSU-Verfahren nach drei Wochen Weihnachtspause fortgesetzt worden. Die Richter verlasen mehrere Listen mit Beweismitteln, um sie als Beweis in das Verfahren einzubringen. Außerdem verkündeten sie Entscheidungen zu zahlreichen Beweisanträgen. ...

Kommentare

(4) tastenkoenig · 12. Januar 2016
@2 : Der Punkt ist, ein Angeklagter *muss* sich überhaupt nicht äußern. Würde Zschäpe direkt befragt, würde sie vermutlich schweigen. Das Gericht muss nun abwägen, ob ihm die Form wichtiger ist als der Umstand, dass sich die Angeklagte überhaupt äußert. Es hat sich offenbar für die Aussage entschieden, und das kann ich nachvollziehen. Was sie sagt (und auch was sie weglässt) kann das Bild vervollständigen. Zudem kann dann niemand Unfairness vorwerfen, dass man ihre Aussage nicht habe hören wollen
(3) ChrisuAlex · 12. Januar 2016
@2 , dieseFrau weis wie man Spielt und sich ins rechte Licht rückt
(2) raffaela · 12. Januar 2016
Ich bin total beeindruckt. Die Dame hat es jetzt endlich geschafft, die Fragen des Gerichtes zusammen mit ihrem Anwalt so zurecht zu biegen, dass sie als Engelchen dargestellt wird. Das, und nichts anderes, wird bei dem Auftritt zutage kommen. Ich frage mich allen Ernstes, warum sie dazu Zeit bekommt. Ich kenne solche Auftritte überhaupt nicht. Normal hat ein Angeklagter die Fragen sofort zu beantworten. Die Richter beobachten normal sämtliche Gesten des Angeklagten. In diesem Falle? Geht nicht.
(1) ChrisuAlex · 12. Januar 2016
die frau spielt doch nur , hoffe ja das sie endlich mal die karten offen auf den tisch legt und das mal ein ende hat , sie kann nicht so unschuldig sein wie sie immer sagt
 
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