Düsseldorf (dts) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat einen Doppelpass für ehemalige Gastarbeiter vorgeschlagen. "Wir würden uns wünschen, dass der Bund der ersten Gastarbeiter-Generation die Möglichkeit einräumt, sich einbürgern zu lassen, ohne den türkischen Pass abgeben und ohne einen ...

Kommentare

(16) LordRoscommon · 10. Dezember 2019
@15: Jup, ging 1955 los <link>
(15) BOOTBOSS · 10. Dezember 2019
@9,10,11 Nur mal so zur Ergänzung. Die meisten Gastarbeiter in den 60ern kamen wohl aus heutigen EU-Staaten wie Italien, Spanien, Griechenland, Portugal.
(14) wimola · 10. Dezember 2019
@13) Ja, das ist durchaus lobenswert ... - aber das bist Du. Andere, die ich kenne, machen das nicht so. Ich gebe zu, das verärgert mich, weil es erheblich manipulativ ausgenutzt werden kann/könnte. ---- Endlos Gitarren und nun auch noch ...*fg
(13) LordRoscommon · 10. Dezember 2019
@12: Ja, ich wüsste, wie man mehrfach wählt. Ich will das einffach nicht, kenne auch niemanden persönlich, der das will. Ich wähle, wo ich wohne, wenn man mich dort wählen lässt. Wer wählt, soll hinterher auch mit den Folgen seiner Wahl leben.
(12) wimola · 10. Dezember 2019
@11) Mir verschließt sich der Sinn ... - und es ist ja nur DEINE persönliche Entscheidung nicht doppelt oder wieviel auch immer zu wählen ... - solange das möglich ist, halte ich es für falsch.
(11) LordRoscommon · 10. Dezember 2019
@9,10: Ich hab 3 Staatsangehörigkeiten und komme damit gut klar. Mein Sohn hat auch 3, davon nur 2 mit mir gemeinsam. Wir haben nicht vor, doppelt und dreifach zu wählen. Wir wollen ja auch nicht doppelt und dreifach Steuern zahlen.
(10) wimola · 09. Dezember 2019
2 - Letztlich auch, weil sie Ungerechtigkeiten fördert. - Niemand soll sein Herz verlieren, aber entscheiden ..., dass kann man doch schon. Mich stört auch gewaltig, dass Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit das Vorrecht der doppelten Wahl im jeweiligen Land haben und ich erlaube mir, darin auch Unwägsamkeiten zu erkennen.
(9) wimola · 09. Dezember 2019
@6) Da hast Du Dich sicher vertippt, sie kamen nicht in den 80.er Jahren, sondern 60 er Jahren. Rechnerisch stimmt der Rest ja. @7) Ja, aber viele die kamen, dachten ja noch, sie würden nur eine kurze Zeit bleiben und dann wieder "reich" nach Hause fahren. Beide! Seiten haben die Lage falsch eingeschätzt. - Trotzdem ... - wir sehen gerade jetzt, wie welche Schwierigkeiten Doppelstaatsangehörigkeiten beinhalten. Ich mag das nicht und bin gegen mehrere Staatsangehörigkeiten. - ...2 -
(8) Mehlwurmle · 09. Dezember 2019
Wenn sie hier bleiben wollen, sollen sie Deutsche werden und wenn nicht, dann ihren türkischen Pass behalten.
(7) LordRoscommon · 08. Dezember 2019
Das hätte man diesen Leuten vor spätestens 40 Jahren anbieten sollen. Jetzt ist es dafür zu spät. 60 Jahre lang hat Deutschland den "Gastarbeitern" ganz klar gesagt und gezeigt, dass sie zwar nötig aber eigentlich unerwünscht sind. Und heute krakehlen die Nazis - hauptsächlich die aus dem Osten, wie man ja auch hier wieder sieht - immer noch: "Ausländer raus!"
(6) BOOTBOSS · 08. Dezember 2019
Die erste Generation kam in den 80ern. Wenn sie als gAstarbeiter so um die zwanzig waren, marschieren sie jetzt stramm auf die 80 zu. Und sie hatten in der in der Regel schwere Jobs. Was erst mal grösszügig klingt, kommt mir wie ne Mogelpackung vor, da vermutlich viele inzwischen Deutsche sind oder gar nicht mehr leben
(5) Pomponius · 08. Dezember 2019
Die sind alle schon in Rente, eine Einbürgerung können die sich finanziell nicht leisten. Brächte zusätzlich eine Verwaltungsvereinfachung.
(4) bs-alf · 08. Dezember 2019
Das wird ja immer schlimmer ! Brauchen die Wählerstimmen ?
(3) Sonnenwende · 08. Dezember 2019
Also das finde ich auch nicht gut.
(2) Joywalle · 08. Dezember 2019
@2 Völlig richtig. Wir sind doch nicht bei Wünsch-Dir-Was.
(1) Volker40 · 08. Dezember 2019
Was soll der Sche... mit Doppelpass? Sollen Sie sich entscheiden.
 
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