Vom Totvolumen war in einem Bericht im TV auch schon die Rede. Ein bisschen Schwund ist also immer. Mit anderen nicht zugelassenen Spritzen kann man aber alles verimpfen. So kommen die 7 Dosen zusammen. Geht was schief haftet der Arzt. Sonst der Hersteller.
@16
das es Gründe, Erfahrungswerte und Faustformeln etc. gibt glaube ich ja sofort - wenn man aber mit 1/3 Schwund rechnet wird mir erstmal schlecht - wenn dann die Realität noch zeigt das es auch mit 6,66 Prozent Schwund geht dann find ich die ursprüngliche Planung umso schlimmer
@12
@13
Ich kann mir gut vorstellen, dass es da eine Norm gibt oder eine Faustformel nach der man den Verlust pro aufgezogener Spritze rechnet und schlussendlich bei 5 Dosen rauskam, die man sicher mit jeder Art gängiger Spritze aus diesen Dosen aufziehen kann. Die passende Spritze und erfahrenes Personal ermöglichen dann eben auch 6-7 Impfungen aus dieser Dose.
@11
OK, ich bin davon ausgegangen, dass man mit "Geschick" 6 statt 5 Dosen rausholen kann...aber bei 2,25ml und 0,3ml/Impfung, macht das mit 7 sogar Sinn, zumindest rein rechnerisch ;)
@2
in einer Ampulle sind 2,25 ml und für eine Impfung braucht man 0,3 ml also kann man mit Geschick und gutem Werkzeug tatsächlich 7 Dosen aus einer Ampulle holen, ist halt so nicht offiziell zugelassen
ob es die fehlenden Impfdosen jetzt bei ebay, amazon und co. zu bestellen gibt??? – ein Trauerspiel, vor allem weil ggf. auch Menschen sterben könnten, weil sie die Impfung nicht erhalten haben. Ich bin zwar kein Jurist, aber das klingt dann für den/die Verantwortlichen schon fast wie fahrlässige Tötung.
Kann es ggf. mit den 5-6 Impfdosen/"Impfflasche" zusammenhängen?! Nur mal so als Idee an die Experten :P Bzgl. der "zuviel" vorhandenen Impfdosen von Biontech/Pfizer: "Der Grund: Viele Impfzentren ziehen aus den Ampullen eine siebte Dosis - obwohl von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nur sechs zugelassen sind." WTF?!