Bochum (dts) - In Bochum ist heute Mittag ein fünfjähriges Mädchen auf einem Hinterhof von einem Rottweiler angegriffen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei Bochum mitteilte, gehört der Hund einer 26-jährigen Frau, die ihren und noch einen zweiten Rottweiler auf dem Hof in einem Hundezwinger […] mehr

Kommentare

4Erick17. August 2009
Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Wozu braucht man solche Hunde in einer Stadt ?
3Stiltskin17. August 2009
In diesem Fall, wie auch, wenn sich z.B. ein Kind losreißt, auf die Straße rennt und angefahren wird, hat der Hundehalter, bzw. der Fahrzeugführer Schuld. Da man als Fahrzeugführer damit rechnen, und seinen Fahrstil anpassen muß, dass Kinder zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Straße rennen, muß ein Hundehalter, der sich des Verhaltens seines Hundes nicht sicher ist, entsprechende Sicherungsmaßnahmen ergreifen. Ein Innenhof eines Mehrfamilienhauses ist nicht Privatgelände eines Einzelnen!!
2Phimaus17. August 2009
@ # 1: ich finde aber, dass auch die Besitzerin versagt hat. Warum beißt einer ihrer Hunde? Ist dieser abgerichtet? Ein Wachhund beißt auch nicht einfach so zu, sondern auf Befehl des Herrchens/ Frauchens. Ist es ein Hinterhof, der von mehreren Mietern benutzt wird und darf denn jemand überhaupt solche Hunde dort halten? Viel zu viele ungeklärte Fragen. Und ich glaube schon, dass der Hund eingeschläfert werden muss, da er das Kind schwer verletzt hat und somit von ihm eine Gefahr ausgeht.
1DarthFly17. August 2009
Haben die Eltern der Kleinen nicht beigebracht, das man FREMDE Gründstücke nicht so einfach betreten darf? Eigentlich heißt es in so einem Fall doch:"Eltern haften für Ihre Kinder", und nicht "Tiere haften für die Faulheit fremder Eltern". Das Kind kann nix dafür, der Hund aber auch nicht und die Besitzerin des Hundes vielleicht ein bißchen. Am meisten haben aber die Eltern des Kindes in meinen Augen versagt. Ich hoffe der Hund wird nicht eingeschläfert.