Düsseldorf (dts) - Im Zuge der Energiekrise müssen die 195 Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags neuerdings in ihren Büros mit kaltem Wasser auskommen. Man habe bereits "umfangreiche Maßnahmen" umgesetzt, beispielsweise weniger Beleuchtungszeiten und eine Reduzierung der Temperatur, […] mehr

Kommentare

11wimola19. September 2022
@7 ) und @9 ) Welche Zeitspanne "neuerdings" umfasst wird offensichtlich unterschiedlich verstanden. Ich würde mich überhaupt nicht auf eine Zeit festlegen (was dem Sinn des Wortes - nämlich einer gewisse Unsicherheit hinsichtlich einer konkreten Aussage - entspricht). Ggf. könnten das auch Monate sein. "Eigentlich hätten sie als Vorbilder vorangehen müssen." - Warum eigentlich? Weil ein Arzt auch immer fürsorglicher sein muss, als man selber?
10thrasea19. September 2022
@9 Ich würde sagen, du projezierst hier deine Haltung und Erwartung hinein. Der Text der Meldung gibt das definitiv nicht her. Man kann sich fragen, warum es gerade jetzt eine Meldung über den Landtagspräsidenten gibt und nicht schon vor 2 Wochen. Nun, die WAZ scheint gerade einen Schwerpunkt zu Energie-und Gaspreisen, Einsparung etc. zu haben und hat aus diesem Anlass das Interview geführt. Der komplette Inhalt liegt leider hinter der Paywall.
9Mehlwurmle19. September 2022
"neuerdings" bedeutet nunmal "seit kurzem". Da würde ich mehr als 2 Wochen definitiv nicht mehr drunter zählen. Ergo wurden die Maßnahmen dort erst nach dem 1. September umgesetzt. Aber bleib du ruhig bei deiner Deutung, ich bleibe bei meiner.
8thrasea19. September 2022
@7 Wo in dieser Meldung liest du bitte, dass sich die Politiker mehr als 2 Wochen länger warmes Wasser gegönnt haben?
7Mehlwurmle19. September 2022
@6 : Wenn du die Politiker in Schutz nehmen willst, bitteschön. Aber es zeugt in meinen Augen trotzdem von Überheblichkeit gegenüber dem Normalbürger, wenn sich die Volksvertreter mehr als 2 Wochen länger warmes Wasser gönnen, als sie es den normalen Arbeitnehmern erlaubt haben. Eigentlich hätten sie als Vorbilder vorangehen müssen.
6thrasea19. September 2022
@5 Das ist mir durchaus bekannt. Mir geht es um deinen Vorwurf "jetzt erst" und deine Abgrenzung zu "normalen Arbeitnehmern", was sich durch den Text einfach nicht begründen lässt. In unserem Betrieb gab es übrigens weit vor dem 1. September kein Warmwasser mehr an Waschbecken.
5Mehlwurmle19. September 2022
@4 : Auch die Maßnahmen für Beleuchtung und Heizung sind seit 1. September für die Betriebe schon vorgeschrieben.
4thrasea19. September 2022
@3 Nicht nur die Überschrift lesen bitte. Man habe bereits "umfangreiche Maßnahmen" umgesetzt...
3Mehlwurmle19. September 2022
Jetzt erst? Für normale Arbeitnehmer gibt es schon seit 1. September kein warmes Wasser mehr, so wollte es ja die Regierung.
2Moritzo19. September 2022
Echt jetzt. Die haben sich die Hände mit warmem Wasser gewaschen? Unglaublich... Oder wozu braucht man im Büro warmes Wasser. Ja, ich bin dafür in allen Büros, sofern vorhanden, sofort das warme Wasser abzustellen.
1mellyelina19. September 2022
Ein Wunder dass man auch mal bei denen spart und nicht nur am "kleinen Mann"