Berlin (dts) - Grünen-Chef Omid Nouripour schließt Lieferungen von deutschen Leopard-Panzern an die Ukraine nicht aus. "Wir müssen der Ukraine beistehen und jeden Tag schauen, was die Ukraine braucht", sagte er den Sendern RTL und ntv. Dabei müsse man sich aber stets eng mit den Partnerstaaten […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende16. Januar 2023
Das ist doch Kokolores. Die Bundeswehr hat doch gar keine Leo2 A4 mehr und die neueren Plattformen sind technisch viel zu kompliziert für schnelle Ausbildung. Und - mit Verlaub - auch zu teuer zum Verschenken, wie der Leo2 A7 für 20 Millionen Euro pro System. In Europa gibt es genügen Leo2 A4 in anderen Ländern, die auch willens sind, einen Teil davon in die Ukraine zu liefern, auf die sollte man erstmal zurückgreifen.
3Stoer16. Januar 2023
Klar hat man bedenken,aus den aktiven Beständen der Bundeswehr eine Anzahl XX abzugeben...aber ehrlich gesagt seh ich es so...Wenn es mal soweit ist,das wir diese Panzer brauchen,dann sind wir doch sowieso schon am Arsch ...In der Ukraine würden diese durchaus helfen,sogar weitreichender als man denkt...bei uns fahren die ja nur zum Üben rum und gelegentlich auch mal aufm Truppenübungsplatz zum schiessen.
2Shoppingqueen16. Januar 2023
Die Waffen und die Munition der OlivGrünen sind nachhaltiger und töten ökologischer...
1truck67616. Januar 2023
Bei den "paar" LEOs, die wir noch haben, halte ich es für geradezu waghalsig, davon noch welche abzugeben! Aber, wenn ich das richtig sehe, gibt es eine ganz nette Anzahl von europäischen Ländern, die welche zur Verfügung stellen wollen! Dazu bräuchte es "nur" eine Freigabe durch die Bundesregierung! Zusätzlich könnte man auch überlegen, einige aus Ländern, die nicht so sehr darauf angewiesen sind, "zurück zu kaufen" (vielleicht langfristig tauschen, Alt gegen Neu?).