Nouripours Aussage "Politik ist gefangen in einem ewigen Wahlkampf." ist schon richtig. Es muss aber auch die Frage erlaubt sein, ob dies (u.a. von den Grundgesetz-Schöpfern) nicht genau so gewollt war: Jede Politik muss sich ständig an Erfolgen oder Mißerfolgen messen lassen - auch dies gehört zur Demokratie. Den Einfluss der permanenten Meinungsumfragen sehe ich allerdings auch kritisch.
Nut bricht das ganze ebenzusammen, wen eine Regierung scheitert. Seit es im Bund oder eine in den Ländern. Daher ist das wenig praktikabel. @2
da die Partei mit wohl den meisten Lügen aktuell an Platz eins steht, scheint man diese hören zu wollen...
Wo er Recht hat, hat er Recht. NUR- der Wähler handelt oft Zeit/ Situations bezogen. Beispiel: Passiert direkt vor der Wahl eine Gewalttat mit Todesopfern/Kindern, würden die Partein die eine Totesstrafe fordern, eher gewählt. Passiert direkt vor der Wahl ein tragisches Autounglück, wegen zur hoher Geschwindigkeit, hat die Partei die ein Tempolimet fordert es leichter. Ja, ständige Wahlumfragen nerven. Weniger Lügen verbreiten würde auch schon helfen die Politikverdrossenheit zu mindern.