Berlin (dpa) - Die Notenbank-Präsidenten Deutschland und Frankreichs, Jens Weidmann und Francois Villeroy de Galhau, haben sich für eine umfassende Reform der Währungsunion ausgesprochen. Europa stehe angesichts hoher Defizite und wirtschaftlicher Ungleichgewichte «ganz eindeutig an einem […] mehr

Kommentare

4monet08. Februar 2016
Der Vorschlag wird schon Deutschland scheitern, da das Verfassungsgericht für die Übertragung von Nationalen Rechten die Bedingungen genannt hat (Solange II, Maastricht und Lissabon Urteil). Weder für entsprechende Gesetzesänderung in Deutschland, noch Änderungen der EU-Verträge gibt es eine Mehrheit in den Regierungen und der Bevölkerung die dieses durch wahlen legetimieren muss. Die Mitgliedsstaaten bewegen sich in Richtung weniger EU und mehr Nationalstaat als in die andere Richtung derzeit.
3carnok08. Februar 2016
@2 GB, Polen und Ungarn sind eben keine Mitglieder der Währungsunion und somit hinfällig. Mitglieder der Währungsunion sind 19 Mitgliedsstaaten: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Griechenland, Slowenien, Malta, Zypern, Slowakei, Estland, Lettland und Litauen.
2papasslf5808. Februar 2016
@1 Wieso, wenn in in der BRD Bundestagswahlen sind, stimmt man drüber mit ab. Zum anderen ist das eine aktuelle pol. Entscheidung der einzelnen Regierungen, da muß der Bürger nciht befragt werden, er wird ja bei Bi-lateralen Verträgen auch nicht gefragt. Das größere Problem dürften wohl GB, Polen und Ungarn sein, wenn um die Abgabe von demokratsichen Rechten ans EU-Parlament geht.
1FichtenMoped08. Februar 2016
Die Bevölkerung wird das sicherlich eher akzeptieren, wenn endlich demokratischere Strukturen in der EU geschaffen werden und es nicht bloß in 'Abnick-Parlament' gibt. Ich kann mri aber nicht vorstellen, dass die Bevölkerung gefragt wird.