Seoul (dpa) - Trotz seiner Unnachgiebigkeit im Konflikt um sein Atomwaffenprogramm will sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bald mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae In treffen. Bei einem fast dreistündigen Treffen am Samstag in Seoul übermittelte Kims einflussreiche Schwester Kim Yo Jong eine […] mehr

Kommentare

4Spock-Online10. Februar 2018
Irgendwann müssen beide Länder zur Vernunft kommen. Ob sie jemals wiedervereinigt werden, wage ich zu bewzweifeln. Aber man könnte wenigstens lernen, gute Nachbarn zu sein. Allerdings wird sich in N-Korea sehr viel ändern müssen, damit sie mit S-Korea mithalten können.
3k29329510. Februar 2018
Wiedervereinigung bedeutet: Einen von beiden Staaten gibt es hinterher nicht mehr. Hat man ja an Deutschland gesehen. Nordkorea ist da sicherlich in der schwächeren Position, so wie es die DDR damals war. Kim Jong Un wird aber sicher nicht das Schicksal von Honecker, Mielke & Cie. erleiden wollen.
2esKa10. Februar 2018
@1 Will man das nicht hier im "Westen" ebenfalls anstreben, bezogen auf den "Ostblock" um "deeskalierend" zu wirken?
1jub-jub10. Februar 2018
Das ist doch ein gutes Zeichen! Den USA geht es aber sicherlich nicht um eine Annäherung oder gar Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea, sondern allein um die strategische Lage Nordkoreas als Pufferstaat an der Grenze zu China und Russland. Das koreanische Volk ist den USA egal.