Pjöngjang (dpa) - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat die Beziehungen seines Landes zu Russland in den höchsten Tönen gelobt. Diese seien durch «das Teilen von Blut, Leben und Tod im selben Schützengraben» gefestigt worden, heißt es in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA […] mehr

Kommentare

3Pontius27. Dezember 2025
@2 Die wenigen, die zurückgekehrt sind... - ob die jetzt noch fähig sind ihre Informationen weiterzugeben steht noch auf einem ganz anderen Blatt. Dazu haben andere Armeen sogar nur vom Zuschauen und der Analyse gelernt.
2satta27. Dezember 2025
Die Soldaten aus der koreanischen Armee wussten anfangs nicht so recht, wie sie sich auf diesem modernen Schlachtfeld behaupten sollen und starben anfangs zuhauf durch Drohnen. Mit der Zeit lernten sie allerdings dazu und konnten ihre Verluste reduzieren, das dürfte der ansonsten wenig praxiserprobten, altmodisch ausgestatteten Millionenarmee unbezahlbare Erfahrungen gebracht haben.
1Pontius27. Dezember 2025
"15.000 Soldaten zur Unterstützung Russlands" direkt in den Fleischwolf. Und eine gegenseitige Abhängigkeit zelebieren?