London/Brüssel (dpa) - Nach tagelangem Streit zwischen London und Brüssel über die Brexit-Schwierigkeiten in Nordirland will der zuständige EU-Kommissar Maros Sefcovic in der kommenden Woche zu Gesprächen in die britische Hauptstadt reisen. Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung nach einer […] mehr

Kommentare

4ticktack04. Februar 2021
GB provoziert ständig und tobt seinen egomanen Nationalismus aus, auch um vom Corona-Versagen von Boris Johnson abzulenkten. Dann erwartet dieses machtbesessene Land auch noch, dass die EU dieses Spiel mitspielt. Nein! Wenn jetzt als Notfallmaßnahme Kontrollen durchgeführt werden, sollen sich Iren und Nordiren bei Johnson und seinen Steigbügelhaltern bedanken. Nordirland ist aber herzlich in der EU willkommen.
3tastenkoenig04. Februar 2021
Ich war lange nicht mehr dort und kann die Stimmung nicht einschätzen. Aber der Verlust der gelebten Einheit Irlands im Alltag durch den Brexit und der arrogante Umgang Londons mit der Nordirlandfrage im Laufe der Verhandlungen wird viel Rückhalt auch unter den Unionisten gekostet haben.
2suse9903. Februar 2021
Es ist völlig egal, was passiert, der Frieden in Nordirland ist ein sehr wackeliges Konstrukt. Und da die Briten niemals freiwillig auf das Gebiet verzichten werden und es in der Vergangenheit schon sehr sehr viele Tote in dem Konflikt gegeben hat, werden sich EU und GB immer wieder darum streiten, jeder wird die Notfallklausel androhen usw. bis es wieder knallt in Belfast und Umgebung.
1jub-jub03. Februar 2021
Die beste Lösung: Nordirland wird mit Irland vereinigt.