Karlsruhe/Warschau (dpa) - Drei Jahre nach dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines ist ein zweiter von Deutschland mit Haftbefehl gesuchter Verdächtiger in Polen gefasst worden. Ein Sprecher der polnischen Staatsanwaltschaft sagte, der 46 Jahre alte Ukrainer Wolodymyr Z. sei am Morgen an seiner ...

Kommentare

(8) galli · 30. September 2025
@7 Haste Recht .Nicht schon vorher
(7) Polarlichter · 30. September 2025
Ich würde auch erstmal abwarten. Pässe sind heutzutage ja einfach zu erhalten.
(6) galli · 30. September 2025
@5 Solche Pässe ist kein Problem die zu bekommen. Staatliche Stellen? woher weiste das? Macht ein normaler Mitarbeiter bei entsprechender Bezahlung
(5) tastenkoenig · 30. September 2025
Die Spuren führen in die Ukraine. Die Tatverdächtigen hatten mindestens Hilfe von staatlichen Stellen, denn sie hatten offizielle ukrainische Pässe mit falschen Namen. Und wenn man das Ganze aus Sicht der Ukraine betrachtet, dann war NS2 zu diesem Zeitpunkt ein lohnendes Ziel.
(4) Polarlichter · 30. September 2025
Naja, man wird wohl erst im Verlauf mehr erfahren.
(3) galli · 30. September 2025
@2 Naklar die Presse.So ein Blödsinn .Haben überhaupt kein Recht zu ermitteln Und Spuren nur weil der Verdächtiger Ukrainer ist?
(2) bekatronic · 30. September 2025
@1 ) Die Presse hatte aber bereits ermittelt, dass die Spuren unmittelbar in die Ukraine führen.
(1) dicker36 · 30. September 2025
Hat nicht der Russe die Nord-Stream gebaut? Also sitzen die Nord-Stream Verdächtigen in Russland. I. o.
 
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