Karlsruhe/Rimini (dpa) - Fast drei Jahre nach der Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ist einer der mutmaßlichen Drahtzieher aus der Ukraine beim Urlaub in Italien festgenommen worden. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 49 Jahre alten Serhij K. gemeinschaftliches Herbeiführen einer ...

Kommentare

(6) Pontius · 22. August 2025
@1 Du meinst weil Ukrainer auch aufseiten Russlands gegen die eigene Heimat kämpfen? Ja das ist möglich, wenn auch nicht die wahrscheinlichste Theorie. @5 Oder aber Europa wär aufgewacht und hätte die Transformation richtig angestoßen, dann hätten sie sich selbst in den Fuß geschossen. Zumal das russische Gas nicht sonderlich preiswert war, nur ausreichend verfügbar.
(5) Foxy07 · 21. August 2025
und die Ami´s nicht zu vergessen, jetzt können sie mehr dreckiges Fracking-Gas liefern
(4) thrasea · 21. August 2025
@3 Die Transit-Pipelines durch die Ukraine sind geschlossen. Es gibt keine Transitgelder mehr. Schwaches Argument, sorry.
(3) Foxy07 · 21. August 2025
wenn Gas durch die Pipeline geflossen währe, wäre weniger Gas durch die Ukraine geflossen und somit Transitgelder für die Ukraine weggefallen
(2) truck676 · 21. August 2025
Hauptsache: Es fließt kein Gas mehr! 😇
(1) O.Ton · 21. August 2025
Ich wage es kräftig zu bezweifeln, daß eine Tauchergruppe mit einem Segeljacht so grosse Menge von Sprengstoff einfach so an den Orten anbringen könnten. Und warum denn hat russisches Spezialschiff vor den Explosionen rund um "den Orten" gekreiselt? Ausserdem es ist viel zu einfach Ukrainer beschuldigen. Das alles riecht unangenehm viel nach russischer "Hybrid-Operation". Auch der Festgenommener kann für RuZZland arbeiten (um Ukraine zu beschädigen).
 
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