Stockholm (dpa) - Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat nach neuen Berichten über die Sabotage an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 vor voreiligen Schlüssen gewarnt. Nach Meinung von Experten könnte es sich bei der Sabotage auch um eine sogenannte False-Flag-Operation gehandelt haben, ...

Kommentare

(12) k510648 · 08. März 2023
es währe schon interessant zu wissen, wer für die Anschläge verantwortlich ist
(11) Ravishe · 08. März 2023
@9: Ja, Sabotage an kritischer Infrastruktur. Der Zeitraum ist auch recht nahe beieinander. Auch ähnlich professionell durchgezogen (Die Saboteure wussten z.B. genau, welche Kabel sie durchtrennen müssen, um dieses Chaos zu verursachen). Es geht mir jetzt nicht darum, ob das die selben waren, sondern um die Sabotageakte als solche.
(10) satta · 08. März 2023
@9 Gibt es da einen Zusammenhang zwischen diesen Vorgängen?
(9) Ravishe · 08. März 2023
@6 @8 : Ich würde schon gerne wissen, wer das letztendlich war. Immerhin war das ein Angriff auf deutsche, kritische Infrastruktur. Ich erinnere auch an den Sabotageakt mit den Bahnkabeln im Oktober letzten Jahres <link>
(8) truck676 · 08. März 2023
Schon die Sprengungen selbst waren sinnlos! Das Projekt "Nordstream" war doch faktisch schon tot! Jetzt kostspielige Analysen/Untersuchungen anzuleiern kann man sich sparen - da kommt eh nix bei raus!
(7) commerz · 08. März 2023
was soll mit einem Ergebnis bewirkt werden? Die Untersuchungen kann man sich sparen.
(6) tripe · 08. März 2023
Als ob da irgendwelche Konsequenzen gezogen werden würden. Es sei denn, man kann es den Russen in die Schuhe schieben.
(5) Ravishe · 08. März 2023
Die "Story" kommt natürlich ausgerechnet nach Seymour Hershs' Enthüllungen raus und dann auch noch genau zwei Tage nachdem Scholz bei Biden war, ohne Journalisten und ohne Protokoll. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
(4) math · 08. März 2023
@3 und natürlich wurden die gefälschten Reisepässe nun gefunden - wie die ganzen Attentäter, die seltsamerweise immer ihre Ausweise am Tatort vergessen. :-P
(3) slowhand · 08. März 2023
>> Die fragliche Jacht sei von einer Firma mit Sitz in Polen angemietet worden, welche «offenbar zwei Ukrainern gehört», hieß es. Zudem habe ein Team, bestehend aus einem Kapitän, zwei Tauchern, zwei Tauchassistenten und einer Ärztin, den Sprengstoff laut Ermittlungen zu den Tatorten gebracht. Welchen Nationalitäten die Leute angehörten, sei unklar, hieß es in dem Bericht weiter. Sie hätten offenbar gefälschte Pässe verwendet. << gefälscht, offenbar, vermutlich, spekulativ, sehr dubios. Abwarten
(2) satta · 08. März 2023
Nordstream 1/2 wäre doch ohnehin nicht mehr in Betrieb geblieben/genommen worden. Nur im hypothetischen Falle eines Friedensvertrages zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation könnte man auf eine erneute Nutzung hoffen.
(1) jub-jub · 08. März 2023
Wenn es sich aufgeklärt hat, muß es Konsequenzen haben und hart bestraft werden.
 
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