Moskau/Berlin/Wiek (dpa) - Im Fall des Angriffs auf die Nord-Stream-Gaspipelines geht die Puzzlearbeit der Ermittler nach Bekanntwerden neuer Details im Verborgenen weiter. Das Bundeskriminalamt (BKA) wollte sich am Donnerstag auf Anfrage nicht zu Angaben eines Hafenbetreibers auf der Insel Rügen ...

Kommentare

(7) lesebibi · 09. März 2023
Ob es jemals ganz aufgeklärt werde kann ist fraglich.
(6) jub-jub · 09. März 2023
"Nord-Stream-Anschlag: Die Vertuschungsaktion geht weiter" Ich gehe eher davon aus, daß die USA dahinter stecken und jetzt versucht man es mit der eigenartigen Geschichte mit der Yacht zu vertuschen. Scholz war vor kurzem bei Biden, aber wahrscheinlich kann er sich an nichts mehr erinnern.
(5) lutwin52 · 09. März 2023
Die Lecks befinden sich in 70 bis 80 Metern Tiefe im Abstand von mindestens einer Seemeile. Eine der Nord-Stream-1-Röhren wurde nach Angaben der Nord Stream AG auf einer Länge von 250 Metern zerstört... Das macht keine kleine 6-Mann-Besatzung mit Tauchgerät und einer halben Tonne Sprengstoff.
(4) HmHm · 09. März 2023
Will da etwa jemand Zwietracht säen in Moskau?
(3) Wesie · 09. März 2023
Wen interessiert, was der Kreml denkt?
(2) k510648 · 09. März 2023
warten wir mal was noch rauskommt
(1) Polarlichter · 09. März 2023
Bezweifle, dass eine kleine ukrainische Einheit dies so alleine bewerkstelligen kann. Da werden noch andere ihre Finger im Spiel haben.
 
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