Washington (dts) - Im Streit über die Ostseepipeline Nord Stream 2 signalisieren die USA, dass sie zu Gesprächen über einen Sanktionserlass bereit sind. Das berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Demnach erwarten die USA allerdings, dass sich auch die deutsche Seite bewegt und einen […] mehr

Kommentare

6Redigel01. Februar 2021
Die Vorschläge klingen vernünftig.
5Emelyberti01. Februar 2021
Darüber zu reden ist ja schon mal lobenswert,Die Gründe darzulegen sollte auch nicht so schwierig sein.Im Gegenzug kann man dann ja auch die dämlichen Zölle aufs Tapet bringen,vor allen Dingen den Zoll auf Marmelade.
4satta01. Februar 2021
Man hätte von vornherein überlegen sollen, ob es noch sinnvoll ist, im Jahre 2021 Pipelines für fossile Energieträger neu zu errichten. Vor allem was sollen amerikanische Sanktionen gegen dieses Projekt? Ist man über dem Atlantik neuerdings so in Sorge, dass die Russen Deutschland übervorteilen könnten, dass man sich, um drohenden Schaden für Dtl. abzuwenden, in fremde Infrastrukturmaßnahmen einmischt? Wer soll diese Propaganda glauben?
3k6393201. Februar 2021
Die Vorschläge klingen auf dem ersten Blick jetzt nicht soooo schlecht. Ich träume mal kurz: Deutschland verpflichtet sich, in den nächsten 10...20 Jahren den Verbrauch von Erdgas auf quasi 0 zu drücken und die östlichen Länder darin zu unterstützen (dann wäre die Abhängigkeit von Russland flöten), und die USA verpflichten sich zu ähnlichem... Nein, weckt mich bitte nicht auf!
2ticktack01. Februar 2021
Damit kommt in der Tat Bewegung ins Spiel, weil es jetzt nicht mehr vorrangig um amerikanische Erdgas-Tanker geht. Der Ansatz, uns nicht von der Putin-Diktatur abhänig zu machen und Staaten wie die Rest-Ukraine nach Anektion der Krim an Russland auszuliefern, sind doch garnicht so dumm.
1fcb-kalle01. Februar 2021
warum ein stopp?was das soll wissen viele leute nicht.