Hamburg - Mehrere Regierungschefs norddeutscher Bundesländer wollen das System einheitlicher Strompreise in Deutschland aufbrechen. Wie das "Handelsblatt" berichtet, schlagen sie dafür parteiübergreifend die Abschaffung der bislang einheitlichen Stromgebotszone in der Bundesrepublik vor. Zu den ...

Kommentare

(2) tchipmunk · 13. August 2025
Das bringt energieintensivere Unternehmen in Not, die dann ihren Standort verlegen müssen. Die werden bei der Gelegenheit sich die Frage stellen, ob sie überhaupt in Deutschland bleiben, wenn sie eh umziehen müssen.
(1) Polarlichter · 13. August 2025
Finde ich richtig, man verzichtet im Norden auf viel Naturflächen, teils auch Landflächen, damit andere Bundesländer ihren Aufgaben nicht nachkommen, aber dafür billig Strom aus dem Norden erhalten.
 
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