Trier (dpa) - Rund 40 Menschen sind in Trier nach einem Streit in einer Diskothek auf herbeigerufene Polizeibeamte losgegangen. Fünf Beamte wurden bei dem Einsatz in der Nacht zum Freitag verletzt. Erst nach dem Eintreffen von Verstärkung gelang es der Polizei, die Lage unter Kontrolle zu bringen. […] mehr

Kommentare

34Nina16061324. Februar 2023
Ik
33World4Cats18. Februar 2023
Es ist wirklich sinnfrei...ich glaube euch fehlt jegliche Relation. Was müsste hätte könnte usw, ist was vollkommen anderes, als als was ist. DIe Voraussetzungen und Umstände für die Polizei sind im Grunde immer ungünstig.
32satta18. Februar 2023
@31 Wie kommst Du auf solche Thesen. Natürlich müssen sich Polizisten auch in solchen Situationen behaupten können. Ob das durch deeskalierende Maßnahmen, Einsatz von Waffen oder andere Mittel geschieht, müssen sie anhand ihrer Ausbildung und Praxiserfahrung entscheiden.
31World4Cats17. Februar 2023
@30 dann versuche ich mal daran zu erinnern, dass in der Dienstkleidung und der "hochmodernen" Ausrüstung Frauen und Männer stecken, mit Familie, mit Kindern...Menschen eben. Ich glaube, die wenigsten hier wissen, was ein Polizist durchmacht, wenn er von 30 und mehr fremden Menschen umzingelt ist und hofft, dass alles gut geht. Und nein, da bringt die Ausbildung rein gar nichts, auch die Ausrüstung nichts.
30Han.Scha17. Februar 2023
@29 : "man" und wahrscheinlich "ich": ja für die Todesängste. Aber darf das auch für einsatzbereite Polizisten gelten? Mit unserer Diskussion möchte ich auch ein aktuelles, richtiges Bild von unserer Polizei und der Gesellschaft bekommen.
29World4Cats17. Februar 2023
@28 Ich glaube, du hast da ein vollkommen verqueres Bild von der Polizei und der Gesellschaft. Ich hoffe wirklich inständig, dass du nie in eine solche Situation kommst. Das sind u.U. Momente, bei denen man Todesängste bekommen kann
28Han.Scha17. Februar 2023
@7 : Es waren ja mindestens 7 Bedienstete. Und Niederwalzen, wenn Bedienstete über Ausrüstung mit Schusswaffen verfügen?
27World4Cats17. Februar 2023
@25 Der Schusswaffengebrauch ist immer heikel und im schlimmsten Fall nimmt man ein Leben, das sollte man nie vergessen. Ich bin erstaunt, dass die Polizisten nicht schlimmer verletzt wurden, denn die Ausbildung und Ausrüstung hilft gegen Masse rein gar nichts. Da wird man niedergewalzt, so einfach ist das. Handfesseln und Co muss man auch erstmal dranbekommen, dafür brauchts schon min. 2 Bedienstete eher mehr.
26Han.Scha17. Februar 2023
@25 : Im Prinzip ja, aber die 7 sind bestens ausgebildete, vollausgerüstete tatkräftige Polizisten, die motiviert ihre Aufgaben wahrnehmen - die 40 sind Angetrunkene, von denen die Mehrzahl wahrscheinlich nach den ersten Warnschüssen, Schlagstockeinsätzen und angebrachter Handschellen (oder was sonst in der Polizistenausbildung gelehrt wird) nicht mehr so kampflustig auftreten. Dies bleiben jedoch Sichtweisen aus der Ferne, da ich nicht in Trier war.
25World4Cats17. Februar 2023
@19 @21 Pfefferspray bleibt nicht am Gegenüber kleben usw. Das Kollegen in Mitleidenschaft gezogen werden, ist beim Einsatz dessen fast unvermeidlich. @21 Was hätten sie denn deiner Meinung tun sollen? Alle über den Haufen schießen? Es bleibt bei 7 gegen 40, das stemmst du nicht mal so eben nebenbei.
22Redigel17. Februar 2023
@21 : Die werden sicher nicht mit Pfeil und Bogen aus 100 Meter Entfernung angegriffen haben. Wenn ein Polizist im Würgegriff eines Angreifers sich befindet, wird er zwangsläufig vom Pfefferspray mit getroffen.
21Han.Scha17. Februar 2023
Ich war ja nicht dabei, aber: 7 ausgerüstete Beamte (mit Pfefferspray, Pistole, etc.) sind nicht in der Lage, sich gegen 40 wahrscheinlich Betrunkene durchzusetzen? Auch mit Verstärkung sind sie nicht in der Lage, alle 40 Angreifer festzusetzen, im Gegenteil, sie verletzen noch Kollegen mit Pfefferspray. Hier fehlen m.E. noch einige Informationen.
20mesca17. Februar 2023
Für so asoziales Verhalten muss man nicht nach Berlin gucken, gabs in unsrem beschaulichen Städtle letztes Jahr im Rahmen der Sommernächte und auch eine altehrwürdige Stadt wie Trier wird von sowas nicht verschont. Respektlosigkeit und Gewalt zieht sich quer durch die Republik und eine ganze Generation :-(
19Hannah17. Februar 2023
" Fünf Kollegen seien verletzt worden - drei durch die Aggressoren und zwei weitere, als die Polizei Pfefferspray eingesetzt habe." Also wurden 2 durch das Pfefferspray der Kollegen verletzt.
18satta17. Februar 2023
Wenn die Polizei einen Kumpel vermeintlich zu Unrecht festgenommen hätte, dann hätte ich das als Jugendlicher wohl auch nicht wortlos hingenommen. Aber selbst betrunken angreifen ist eine andere Sache, dazu muss man wohl schon alle Hemmungen verloren haben.
17dicker3617. Februar 2023
Nur Idioten, ab in den Bau und 1 Jahr schmoren lassen.
16fcb-kalle17. Februar 2023
Wie krank muss man sein!!!Da fehlen einem die Worte.
15andreas1717. Februar 2023
kaum zu glauben was sich manche gegenüber den polizisten erlauben. strafrecht voll ausnützen und nicht nach irgendwelchen entschuldigungen suchen (betrunken, drogen).
13tripe17. Februar 2023
Unsere Gesellschaft hat das hervorgebracht. Will sich aber nicht ändern
12KonsulW17. Februar 2023
Langsam wird es unerträglich, wie die Polizei angegriffen wird.
11Polarlichter17. Februar 2023
@9 Richtig, dies ist im Anschluss nach Protokoll notwendig. Kritisches Betrachten inklusive. Die Politik muss endlich mal aus dem Donröschenschlaf erwachen.
10World4Cats17. Februar 2023
Leider wird in Richtung Personal nichts passieren. Das sind Kosten, die nirgens irgendwie wieder reingeholt werden wie bei einem produzierendem Betrieb. Daher wird der Staat die Polizei, Justiz und Feuerwehr IMMER am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Das Strafrecht braucht im Grunde keine Verschärfungen, man sollte eher mal mehr die Möglichkeiten ausschöpfen aber da bewegt man sich zu oft am unteren Limit.
9jeanbe17. Februar 2023
Und zu guter Letzt darf der Beamte, der die Warnschüsse abgab, einen Rapport schreiben und muss seine Schussabgabe ausführlich begründen...
8freiti17. Februar 2023
Die Polizei muss mehr dürfen dürfen...Schäbig wie oftmals mit ihnen umgegangen wird!Gleiches gilt auch für Feuerwehrleute und Rettungsdienstmitarbeiter.
7Polarlichter17. Februar 2023
Ist nun schon das x-te Mal dieses Jahr. Der Staat sollte viel härter dagegen vorgehen. Viel härter. Hohe Strafen, etc.
6jeanbe17. Februar 2023
Was sind das für Leute? Also ich kann am Donnerstagabend nicht in die Discothek, weil ich am Freitag arbeiten darf/muss...
5Emelyberti17. Februar 2023
Die Strafen werden zu lasch gehandhabt und die Polizei braucht mehr Handlungsfreiheit,das ist das Ergebnis.Ob deutsche oder sonstige Schläger,für alle muss das Strafmass verschärft werden und nicht das irgendwelche Winkeladvokaten irgendwelche Paragrahhen suchen und finden,die diesen Abschaum auch noch belohnen.
4nadine211317. Februar 2023
Das sind Menschen, die unseren Rechtsstaat und somit auch uns, verachten, aber andererseit gerne staatliche Hilfen entgegennehmen. Miese Charaktere.
1SpeedySZ17. Februar 2023
Kein Wunder, dass die Polizei Nachwuchssorgen hat. Der Respekt gegenüber der Polizei ist auf einem Tiefpunkt angekommen und die Gewalt nimmt gefühlt immer weiter zu. Was geht bei den Leuten bloß im Kopf vor? Unfassbar....