Brüssel (dts) - Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl, Ska Keller, begrüßt, dass die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde. "Das finde ich gut. Sie hat schon unglaublich viel für den Weltfrieden beigetragen", sagte Keller der ...

Kommentare

(14) bs-alf · 16. März um 16:31
Bin dagegen, das wäre bestimmt auch nicht im Sinn des Spenders, Herrn Nobel. In seinem Testament legte er fest, dass mit seinem Vermögen eine Stiftung gegründet werden sollte, deren Zinsen „als Preis denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“
(13) Stiltskin · 16. März um 14:08
@12: Ich bewundere deinen Langmut und Sachlichkeit in Kommentaren/ Dialog mit Usern, die offensichtlich gar nicht begreifen, worum es geht. Traurig wenn manch einem nur Stammtischgeplärre zu einen ernsten Thema einfällt.
(12) thrasea · 16. März um 12:42
@9 Ob ich daran glaube? Noch nicht wirklich, eher hoffen. @7 hat das perfekt geschrieben: Wenn man es nicht probiert, kann man auch nichts erreichen. @11 Dazu schreib ich nichts, weil das m.E. für jeden gewählten Politiker gilt. Ich will Ska Keller weder positiv noch negativ herausheben, da ich ihre Arbeit zu wenig kenne. Wenn ich allerdings die Wortmeldungen der CSU vergleiche, vermute ich dort wesentlich mehr Schaumschläger und "Dummschwätzer".
(11) Muschel · 16. März um 12:34
Was meinst du zum Anfang meines Kommentars, denn ich schrieb? Diese hat definitiv ausgesorgt für immer, denn sie kann dummschwätzen, wie sie will und bekommt sehr hohe Pensionen. Ich denke ich bin zu gut informiert, was man von den meisten Leuten nicht behaupten kann. OK, dann nochmal: Gerne mit viel Liebe endlich keine Herrschaft der Geldgierigen mehr, sondern echte Erkenntnis.
(10) thrasea · 16. März um 12:30
@8 Da bist du wohl schlecht informiert. <link> Sie ist im Alter von 20 Jahren den Grünen beigetreten. 2009 wurde sie erstmals ins Europaparlament gewählt. 2014 wurde sie als Spitzenkandidatin der Grünen für die Europapawahl gewählt. Als Spitzenkandidatin tritt sie dieses Jahr wieder an, wie es auch im Artikel steht. Ausgesorgt? Meinst du, Wiederwahlen sind ein Automatismus? Und warum sollte sie sich weniger zu Greta äußern dürfen als andere Politiker, wie z.B. Lindner?
(9) Muschel · 16. März um 12:25
@6 Lustig, glaubst du wirklich an eine staatenübergreifende Lösung (ich nenne es mal so), Du glaubst gar nicht wie gut ich das fände: Die Realität sieht leider anders aus. Heute streiten sich Staaten Russland, Kanada usw. schon darum, wer am Nordpol die besseren Rechte hat, wenn das Eis schmilzt, um die Bodenschätze zu heben und die tollsten Wasserwege zu sichern.
(8) Muschel · 16. März um 12:20
"Sie hat schon unglaublich viel für den Weltfrieden beigetragen" Was denn bitte? Was hat die Dummschwätzerin Ska Keller zu sagen? War die nicht bei der Piratenpartei? Jetzt hat sie ausgesorgt, toll.
(7) Stiltskin · 16. März um 12:18
@5: Klar, vielleicht ist alles Meinungsmache, und klar, die Chinesen, Trump oder Bolsonaro werden sich kaum darum scheren, was sie künftigen Generationen hinterlassen, wenn man nicht immer wieder den Finger in offene Wunden legt. Man könnte sich also in der möglicherweise Unvermeidliche ergeben, oder aber versuchen ein Umdenken zu erreichen. Oder anders ausgedrückt:" Wer kämpft kann verlieren, aber wer nicht kämpft hat schon verloren".
(6) thrasea · 16. März um 12:15
@5 Mit Verlaub, das sehe ich anders. Wenn man hier eine weltweite Bewegung schafft, kann diese viel erreichen (man denke z.B. an den arabischen Frühling zurück, wo das von einem Land ins andere geschwappt ist). Es geht doch *gerade* darum, den populistischen neuen Despoten (Trump, Bolsonaro in Brasilien) etwas entgegen zu setzen. Die Jugend dieser Welt kann zeigen, dass dieser nach rechts driftende, rückwärtsgewandte isolantionistische Ansatz nicht die Zukunft sein wird.
(5) Muschel · 16. März um 11:45
Ich halte es für Blödsinn, Meinungsmache, nichts dahinter, genauso wie bei den allermeisten, die so tun als ob. Hauptsache ein Event und glaubt wirklich einer von euch, dass sich dadurch z, B. China oder auch Brasilien (der neue Typ, der alles abholzen lassen will ) sich irgendwie beeindrucken lässt? Oder Trump, lol.
(4) Folkman · 16. März um 10:24
Direkt hat sie zwar nichts für den Weltfrieden getan, aber indirekt, wenn man bedenkt, dass ein ungebremster Klimawandel in Zukunft durchaus zu Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen führen könnte, sei es um bewohnbares, fruchtbares Land oder Ressourcen wie Trinkwasser...
(3) Stiltskin · 16. März um 10:22
Wenn man Weltfrieden nur daran festmacht, Armeen und Massenvernichtungswaffen überflüssig zu machen, dann hat die junge Schwedin sicher nicht den Friedensnobelpreis verdient. Wenn man aber in Betracht zieht, dass wir unseren Planeten zunehmend unbewohnbar machen, und es wegen der schwindenden Ressourcen zu Kriegen kommen wird, jeder will ja auf Kosten der Anderen überleben, dann sind die von Greta Thunberg angeschobenen Aktivitäten ohne wenn und aber dieses Preises würdig.
(2) flapper · 16. März um 10:18
müsste man einen Nobelpreis für Klima ausloben - da wäre sie dann eine Kandidatin
(1) Urxl · 16. März um 09:58
Meiner Meinung nach hat sie bisher absolut gar nichts für den Weltfrieden getan (wollte sie ja auch nicht).
 
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