Berlin (dts) - Trotz der guten Arbeitsmarktlage hat sich der Niedriglohnsektor in Deutschland ausgeweitet. Von Ende 2013 bis Ende 2017 stieg die Zahl der Vollzeit-Beschäftigten mit einem Niedriglohn um mehr als 150.000 auf knapp 4,2 Millionen, berichtet die "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe) […] mehr

Kommentare

8raptor23096117. November 2018
... vom "Michel-Wähler" schön weiter bei den Wahlen die ganzen Stimmen.
7raptor23096117. November 2018
… Überstunden („… Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten …“) keine Lohnerhöhung zahlen. Der Azubi und der Praktikant sollen für Außeneinsätze mit dem eigenen Wagen auf eigene Kosten fahren. Der Manager / Chef wird mit dem Firmenwagen / der Fahrbereitschaft zum Büro gefahren. Die alleinerziehende Mutter muss mehrere Jobs annehmen, um über die Runden zu kommen. Aber diese Arbeitgeber-Parteien, die sich nur für die Interessen der Wirtschaft und der starken Lobby interessieren, bekommen ...
6raptor23096117. November 2018
Leute, die schon viel verdienen bekommen bei „Gucci“ & Co noch ihre Goody Bags. VIPs bekommen die Abendkleider und den Schmuck für lau geliehen – ist halt eine bessere Werbung – als wenn man das Selbe mit einem „Normal-Bürger“ machen würde. Arme Manager und Chefs, die lediglich drei Villen in den „Steuer-Oasen“, den Designer-Schmuck für die Frau und 7 Luxuskarossen besitzen - so können sie den Arbeitern wegen der „schlechten Wirtschaftlage“ natürlich auch trotz der ganzen unbezahlten ...
5thrasea17. November 2018
@2 Wie viele Menschen wo leben, ist für diese Statistik doch nicht relevant. Du musst die Aussage so lesen: 16,7% der im Westen Beschäftigten erhalten einen Niedriglohn, 33% der im Osten Beschäftigten erhalten einen Niedriglohn. Der relative Anteil ist doch auch viel aussagekräftiger und relevanter als die absolute Zahl.
4raptor23096117. November 2018
… mehr Leute, die über 70 Jahre sind – und eigentlich die Rente genießen sollten - müssen für Miete und Essen weiter arbeiten gehen. Kino – auswärts essen gehen … - „Luxus“ ist nichts für „einfache Arbeiter“. Pflegeheime sind nur für „Gutverdiener“ und die schwindende „Mittelschicht“ … Kurz: Die Reichen werden wieder immer reicher – die Armen immer ärmer.
3raptor23096117. November 2018
Das war früher anders: Die CDU war Arbeitgeber-Partei, SPD war Arbeitnehmer-Partei. Heute vertreten beide nur noch die Arbeitgeber. Bald haben wir wieder die selben Verhältnisse wie 1840. Nachdem wir den 8 Stunden-Tag, 5 Tagewoche, vernünftigen Lohn, Feiertage hatten läuft die Uhr wieder rückwärts: Feiertage werden abgeschafft (u.a. für Pflegeversicherung, die trotzdem ständig steigt). Niedriglohn weitet sich aus ... Es gibt viele, die 6 Tage arbeiten. Die Rente reicht oft nicht. Immer ..
2Dackelmann17. November 2018
Diese nette Statistik 16,7% im westen gegenüber 33% im osten hört sich doch erstmal super an, aber das im westen mindestens 6 mal soviele Menschen leben fällt unter den Tisch. Man sollte diese ganzen Statistiker zum Teufel jagen.
1k26442017. November 2018
Das wär ein Thema, mit dem die SPD punkten könnte. Leider ist der Einfluß der Typen vom Seeheimer Kreis zu groß für eine Wiederherstellung der Arbeitsbedingungen wie vor der Agenta 2010. Bei Themen wie Arbeit auf Abruf oder Ausbeutung durch Subunternehmer hat sich die Nahles in ihrer Zeit im Arbeitsministerium bewusst vor ihrer Verantwortung gedrückt.