Hannover - Niedersachsen hat eine Uigurin aus der chinesischen Region Xinjiang nach China abgeschoben, wo ihr möglicherweise eine Haftstrafe oder Umerziehungsmaßnahmen drohten. Wie der "Spiegel" berichtet, hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zuvor die Türkei als Zielstaat […] mehr

Kommentare

8tastenkoenig09. November 2025
Zum Glück schert hier keiner alle über einen Kamm … *kotz*
6truck67609. November 2025
Hoffentlich ist die Betroffene mittlerweile in Sicherheit!
5Grizzlybaer09. November 2025
Dies ganzen Richtlinien müssen dringend überarbeitet werden. Da werden Menschen, die sich gut integriert haben, abgeschoben, während Straftäter und Integration Unwillige, geduldet werden.
4thrasea09. November 2025
In diesem Fall scheint es keine Vorgabe aus der Politik gewesen zu sein, sondern ein Fehler eines kommunalen Behördenmitarbeiters. Trotzdem nicht zu entschuldigen – das hätte nicht passieren dürfen bzw. der Fehler hätte bemerkt und korrigiert werden müssen.
3RicoGustavson09. November 2025
Da nehmen einige Politiker Trump und ICE als Vorbild, unfassbar!
2knueppel09. November 2025
Unverantwortlich und nicht zu entschuldigen!
1tastenkoenig09. November 2025
Hauptsache, Dobrindts Zahlen stimmen …