Hannover (dpa) - Die Regierungskrise im rot-grün regierten Land Niedersachsen wird nach einer Umfrage auch zum Problem für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Das Insa-Institut ermittelte im Auftrag der «Bild»-Zeitung, dass die Hälfte der Bürger (50,7 Prozent) der Auffassung sind, die Krise in […] mehr

Kommentare

6Troll08. August 2017
Ich denke, Schulz und die Bundes-SPD schaden sich selbst. Sollte das Gehabe in Niedersachen da auch einen Einfluß haben (egal ob positiv oder negativ) ist das sicher marginal. Ich halte die Masse der deutschen Wähler übrigens für schlau genug, zwischen Bundes- und Landespolitik zu unterscheiden. Was den Wechsel der Fraktion angeht, kann man zwar über Hintergründe spekulieren, aber grundsätzlich kann man das tun. Und da sie eh nicht erneut gelistet werden sollte, kann ich das sogar verstehen.
5Thorsten070908. August 2017
@3 gute Frage / im Oktober einer der sich vom Wahlkampf erholt und erstmal eine lange Zeit sich zurückzieht. Denke nicht das man so Kanzler wird.
4burghause08. August 2017
... wenn ich mir unsere Medien- und Umfragelandschaft so ansehe, habe ich immer mehr den Eindruck, dass im Moment nur noch danach gesucht wird, was Schulz schaden könnte. Ich habe selten so eine einseitige Stimmungsmache erlebt. Was kann Schulz eigentlich dafür, dass eine Grüne die Partei wechselt und dadurch eine Mehrheit in einem Bundesland kippt? Es mag ja sein, dass die rot-grüne Koalition in Niedersachsen kritisierbar ist (oder nicht), aber gegenüber Schulz fehlt mir absolut die Fairness.
3Bert08. August 2017
Wer war nochmal dieser Schulz?
2k1759508. August 2017
@1 : Ebenso könnte man sich fragen, was für Menschen diese Abgeordneten der rotgrünen Koalition sind, falls der Anwurf zutrifft, die CDU habe diese Abeordnete "gekauft". Schulz schadet diese Sache nur, wenn er sich persönlich in den Wahlkampf in Niedersachsen einbringt. Wie auch immer, die Umfragewerte der SPD sind derzeit genau so wie vor dem Schulz - Hype.
1wazzor08. August 2017
Ist mal wieder von der Bild so eine Umfrage. Warum sollte das Schulz schaden. Ich würde eher sagen das es der CDU schadet. Ist schon etwas seltsam was mit der Grünen Abgeordneten abgelaufen ist und das sie dann in die CDu eintritt. Neuwahlen hätten vermieden werden können wenn sie ihren Listenplatz zurück gegeben hätte und von der Rede haben vorher auch CDU und FDP gewußt das war vor ein Jahr noch okay. Außerdem ist das Landespolitik und keine Bundespolitik. Aber deutsche Wähler sind speziell.