Hannover - Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens (SPD) will Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen der Bundesliga an die Deutsche Fußball Liga (DFL) weitergeben, wenn die Vereine die Gewalt in den Stadien nicht in den Griff bekommen. "Wenn sich da weiter nichts tut, […] mehr

Kommentare

7Redigel16. Januar 2025
@2 : Auch das lehne ich ab... ich zahl doch nicht Krankenkassenbeiträge um irgendwelche Hooligans wieder gesund zu pflegen. ^^
6Redigel16. Januar 2025
Teil 2: Jetzt ist weitgehend Ruhe eingekehrt auf der Festwiese und Familien können ohne Sorge ins Stadion. Lustigerweise kommen aber Traditionsvereine und deren Fans um die Ecke und verdammen diese Entwicklung. Mein Gott, sollen die Dresdner doch den Hallensern auf die Pelle rücken, wir wollen das hier in Leipzig nicht. Red Bull hat definitiv unserer Stadt gut getan. Sollten die wirklich mal das "Projekt" beenden, dann hatten wir immerhin ne ruhige und geile Zeit.
5Redigel16. Januar 2025
Teil 1: Kleine Anekdote aus Leipzig. Wir hatten hier vor zig Jahren nur n halbwegs großen linken Verein (BSG Chemie/Sachsen Leipzig) und n halbwegs großen rechten Verein (VFB Leipzig/Lok Leipzig). Ich bin nicht mehr zum Fußball gegangen, weil es fast immer ne 3. Halbzeit mit Gewalt gab. Dann kam Red Bull in unsere Stadt, kaufte sich die Lizenz von Markranstädt, spielte sich hoch, benannte sich um (RB Leipzig) und gab Markranstädt seinen Verein zurück und oben drauf jede Menge Geld...
4deBlocki16. Januar 2025
@2 Im Stadion und im Umfeld des Stadions kann man die Vereine sicherlich zur Verantwortung ziehen. Doch was ist mit dem Weg dahin? Bahnhöfe, Rastplätze?
3weltball16. Januar 2025
das ist mehr als recht und die das die Allgemeinheit für solche Einsätze die durch sinnlose Gewalt durch geführt werden müssen ist für mich nicht nach vollziehbar. Da sollten die Verursacher zur Kasse gebeten werden.
2Calinostro16. Januar 2025
Es ist tatsächlich traurig, dass es so viele "Hochrisikospiele" gibt und dass der Steuerzahler die Schutzkosten tragen muss. Sollen sich doch die Hooligans gegenseitig die Fressen polieren, da muss man m.E. nicht eingreifen. Schlimm ist es für die friedlichen Fußballfans, die viel Geld für ein Ticket zahlen und u.U. auch ungewollt in die Gewaltspirale kommen. Für mich klar: Die Fußballclubs sind verantwortlich, weil sie ihre gewaltbereiten Fans nicht im Griff haben. Also müssen sie zahlen!
1eubbw16. Januar 2025
Das ist schon lange überfällig