Nikosia/Athen (dpa) - Säbelrasseln von Zypern bis in die Ägäis: Türkische Kriegsschiffe haben am Dienstag noch immer ein vom italienischen Energieunternehmen ENI gemietetes Bohrschiff daran gehindert, ein Erkundungsgebiet südöstlich der Hafenstadt Larnaka zu erreichen. Dort werden reiche ...

Kommentare

(4) mikarger · 13. Februar um 16:05
@3: "Bald" ist gut!
(3) raffaela · 13. Februar um 15:57
Jetzt dreht der türkische "Heilsbringer" aber bald vollkommen am Rad.
(2) Dackelmann · 13. Februar um 15:45
Die Türkei muss aufpassen denn wie man schon Kindern sagt ' wer mit Feuer spielt muss darauf achten das es nicht ausversehen anfängt zu brennen'
(1) Cai-pirinha · 13. Februar um 14:29
jawollllll! feuer frei!
 
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