Berlin (dts) - Die Zahl der Rentner in Hartz IV hat in Deutschland einen neuen Rekordstand erreicht. Im vergangenen September bezogen 579.095 Senioren Grundsicherung im Alter, wie es aus einer Datenabfrage der Linken im Bundestag beim Statistischen Bundesamt hervorgeht,über die die Zeitungen der […] mehr

Kommentare

10k14079110. März 2022
@9 Deine Sichtweise, dass Beamte zu wenig verdienen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
9thrasea08. März 2022
Findest du, dass eine Friseurin und eine Referatsleiterin das gleiche verdienen sollten? Vergleiche Jobs mit ähnlichen Anforderungen an Ausbildung, Studium, weiteren Skills wie Personalführung. Dann wirst du feststellen, dass viele qualifizierte Jobs im ÖD unbesetzt bleiben, weil die Menschen in der freien Wirtschaft einfach mehr verdienen als die von dir beklagten "exorbitanten Bezüge". Menschen, die viel einzahlen, erhalten später auch viel. Das Niveau der Geringverdiener verbessern sie nicht.
8k14079108. März 2022
@7 Nehmen wir halt einfach mal einen Referatsleiter, mit durchschnittlich 7500 EUR brutto im Monat. Davon kann eine Friseurin und auch ein Soloselbständiger sicher nur träumen. Warum sollen nur die kleinen Einkommen einzahlen?
7thrasea08. März 2022
@4 Beamte mit "exorbitanten Bezügen"? Von welchem Land sprichst du? Deutschland kann es kaum sein. Das klingt doch sehr nach Neiddebatte.
6k14079108. März 2022
@5 Beamte würden aber durch hohe Beitragseinzahlungen, die Rentenkasse insgesamt stabilisieren. Bei den Selbständigen geht es doch nur darum, dass sie jahrelang einzahlen sollen, um dann doch nur eine Rente in Höhe etwa der Grundsicherung zu bekommen. Sie sollen ihr Hartz4 halt selber vorher einzahlen. Sie sollen also eine staatliche Leistung, auf die sie sowieso Anspruch haben, vorher selber bezahlen.
5wimola08. März 2022
@4 ) Kennst Du Beamte, die Grundsicherung benötigen?
4k14079108. März 2022
@3 Warum nur Selbständige? Wie wärs mal mit den Beamten? Die würden deutlich mehr Geld in die Rentenkasse bringen mit ihren exorbitanten Bezügen.
3wimola08. März 2022
Ein weiterer Faktor ist sicher auch, dass es noch immer keine Plicht für Selbständige gibt, in die Rentenversicherung einzuzahlen. Das rächt sich ggf. im Alter.
2inuvation08. März 2022
@1 Selbst MIT Mindestlohn ist das Durchschnittseinkommen eine Hausnummer. <link> Der Mindestlohn wurde 2015 mit 8,50€ eingeführt als der Durschnitt bereits bei 16,63€ lag. Da braucht es keine Anfrage von wem auch immer oder Studien. Da reicht das kleine 1x1 und Abzählen an 1 Finger dass das für eine lebenswerte Rente nicht reicht/reichen kann. *denk*
1slowhand08. März 2022
>> müssen Beschäftigte mit durchschnittlichem Verdienst nach neuen Berechnungen 28 Jahre in die Rentenversicherung einzahlen << Viele haben aber in Zeiten als es noch keinen "Mindestlohn" gab nicht durchschnittlich verdient sondern weit drunter. Also alles erwartbar gewesen.