Peking (dpa) - Trotz eines massiven Polizeiaufgebots und einer Welle von Verhaftungen gehen die Unruhen in der chinesischen Uiguren-Provinz Xinjiang weiter. Dabei standen sich am Dienstag in der Provinzhauptstadt Ürümqi Tausende mit Knüppeln bewaffnete Chinesen und muslimische Uiguren gegenüber. Die ...

Kommentare

(1) BTBlGTU · 07. Juli 2009
die uiguren haben nichts zu verlieren. ein uigure der auch in der komunistischen partei sehr aktiv ist und dieses system sehr akzeptiert, darf nicht in pekin in einem hotel übernachten. ein haustier von einem chinesen schon aber der uigure nicht. ist nur ein beispiel von vielen. wenn ein uigure mit 1000facher mühe geologie studiert hat darf er noch nicht mal seine arbeit ausüben. wird sofort als lehrer in einem dorf, fern von osttürkistan(xingjiang) eingeordnet. warum wohl? erdgas?? öl???
 
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