Berlin (dpa) - Die Täter sind in scheinbar harmlosen Chaträumen für Kinder unterwegs - und in grausamen Tauschbörsen im Darknet. Sie erschleichen sich das Vertrauen kleiner Mädchen und Jungen, bahnen sexuelle Kontakte an und versuchen, an Fotos und Videos mit Missbrauchsszenen zu kommen. Schlimmste […] mehr

Kommentare

14Mehlwurmle19. Januar 2020
Man sollte durchaus die technischen Möglichkeiten nutzen, um den Tätern habhaft zu werden und auch die Kinder vor weiterem Mißbrauch zu schützen.
13Sonnenwende18. Januar 2020
@12 Naja, mit anderen Ködern dürfen sie ja auch arbeiten (Drogen z.B.)....es muss halt richterlich genehmigt sein, und das soll es im Vorliegenden ja auch.
12Wawa66618. Januar 2020
Auch komplett fiktives, computererstelltes Material, das Missbrauch zeigt, ist in Deutschland strafbar (wie zB auch Comiczeichnungen und Ähnliches, die einen kinder- oder jugendpornografischen Inhalt haben). Ich stelle mir die rein rechtliche Frage, ob die Polizei - guter Hintergrundgedanke und Zweck hin oder her - selber illegales Material herstellen darf?
11bs-alf17. Januar 2020
@10 - jetzt schon 8)
10Schruppinator17. Januar 2020
@4 Ich kann Dir folgendes empfehlen <link> ;-) Damit bin ich seit Jahren sicher durchs Leben gekommen. Der Staat weiß nicht mal das ich existiere :-)
9Sonnenwende17. Januar 2020
Ich bin auch dafür, dass man alles tut, was nur irgend möglich ist, um pädophile Straftäter zu erwischen. Das sind Seelenmörder, sie richten unglaublicher Schaden an und die Opfer leiden ihr ganzes Leben lang.
8k29329517. Januar 2020
@7 : Letztere kann man identifizieren, wenn sie in den betreffenden Videos zu sehen sind. Genau das ist aber selten der Fall. Meistens erkennt man nur die Kinder, schickt deren Portätsbilder dann an Schulen und hofft auf Erkennung und Namensnennung. Wenn man das Opfer identifiziert hat, kann man es befragen, wer der Täter war.
7anddie17. Januar 2020
Also aus meiner Sicht gibt es in diesem Umfeld ja 2 Arten von Tätern. Die einen tauschen Bilder in Foren und die anderen begehen die eigentlichen Taten und zwar nicht im Internet, sondern im realen Leben. Mir ist nicht klar, wieso man mit dieser Methode an letztere kommen soll.
6cerbarus17. Januar 2020
@4 : Ja und die drei Worte welche @3 verwendete und die ihn jetzt in die Datenbank schubsen sind: "ich", "die" und "und" ;-) Au Fu.. jetzt habe ich sie auch verwendet, dazu das böse F-Wort, da setz ich mir mal lieber mein Aluhütchen auf und hoffe nicht entdeckt zu werden <= alles mit einem Augenzwinkern zu verstehen.
5BobBelcher17. Januar 2020
@4 "Eine weitere Antwort gibts nicht mehr". Danke! Ich hab übrigens einen Schleierfahndungsschleier, damit kann mir nix passieren. Das muss ja ne ziemlich große Datenbank sein, die die da haben. Ich jedenfalls kenne keinen, der nicht mindestens einmal eins dieser Wörter geschrieben oder gesagt hat. Und selbst wenn. Ich hab nix zu verbergen.
4ircrixx17. Januar 2020
@3 : Ein letztes Mal: Du hast in deinem Post drei Wörter verwendet, vor deren Verwendung du dich in der Netzöffentlichkeit hüten solltest. Einem, sagen wir mal "Schleierfahndungscrawler" fällt diese Kombination auf und du landest schneller in einer Datenbank potentieller Straftäter, als du deinen Computer überhaupt ausschalten kannst. Und einem Staat, dem jedes Mittel recht ist, solltest du nicht allzu sehr vertrauen. Das hatten wir schon mal. Eine weitere Antwort gibts nicht mehr.
3BobBelcher17. Januar 2020
@2 Ich hab gerade im Radio einen Vertreter der Polizei gehört, der sagte "Ohne diese computergenerierten selbstgemachten Bilder kommt man in die Pädophilengruppen nicht rein, denn die machen oft einen "Keuschheitstest". " Wenn man dadurch in die Gruppen reinkommt, können vielleicht viele Täter ermittelt werden und so manches Leid verhindert. Im übrigen ist gegen Kinderschänder jedes Mittel recht. Mir zumindest.
2ircrixx17. Januar 2020
Da gibts einen schönen Fachbegriff für: Agent provocateur. Ich habs zwar eher nur so am Rande mitgekriegt, aber in Sachen Terrorismusbekämpfung (RAF/NSU) hat man da ja schon beste Erfahrungen gewinnen können, um mal einen angebrachten Zynismus zu gebrauchen. Im Übrigen werde ich mich ab jetzt hüten, jemals wieder zu diesem Thema zu kommentieren, geschweige denn diesbezügliche Meldungen überhaupt auch nur zu lesen. Hab nämlich keinen Bedarf an 5-Uhr-Besuchen eines SEK.
1BobBelcher17. Januar 2020
Passend dazu sollte man auch direkt höhere Strafen einführen.