Belfast/Londonderry (dpa) - Die militante katholisch-nationalistische Gruppe «Neue IRA» hat sich zur Tötung der Journalistin Lyra McKee in Nordirland bekannt. In einem der Zeitung «The Irish News» am Dienstag zugespielten Bekennerschreiben hieß es: «Im Laufe des Angriffs auf den Feind wurde Lyra […] mehr

Kommentare

8Kargam24. April 2019
@2 Ich fürchte das hier das Problem wie so oft nicht nur auf einer Seite zu suchen ist. Ich hatte letzt erst wieder eine Dokumentation zu dem Thema gesehen. Und angeblich werden die Republikaner/Katholiken/Iren wohl regelmäßig im Alltag benachteiligt, was sicherlich nicht gerade dazu beiträgt Frieden zu schaffen.
7heissbaer23. April 2019
@6 : bis auf weiteres
6O.Ton23. April 2019
Eine Sache für Sicherheitsbehörden. @5 : "bleibt baw..." ähm, baw?
5heissbaer23. April 2019
@2 : Eher unwahrscheinlich. Die meisten Menschen haben ja schon Probleme damit aus ihren eigenen Fehlern wenigstens soviel zu lernen daß sie sie nicht öfter wiederholen als unbedingt nötig. Aus den Fehlern, die andere Leute vor zig Jahren (fallweise auch schon vor Generationen) gemacht haben, zu lernen bleibt baw 'ne ziemlich harte Nuß.
4k4978223. April 2019
Zuletzt war nämlich genau die "Grenze" zwischen Irland und Nordirland mit einer der brisantesten Themen in der GB-Politik.
3k4978223. April 2019
Dürfte noch spannend werden, wie auch die EU darauf reagiert. Eine neue Terrororg. nachdem die ETA abgedankt hat, brauch niemand in der EU. Sehe aber noch nicht das dies nur ein Strohfeuer ist. Wenn der Brexit weiter seiner Kreise zieht dürfte das dort nochmal heiß werden. Man kann es aber auch günstig als "false flag"-Angriff nutzen, gerade um die EU in Zugzwang wegen dem Brexit zu bringen. Man kann nur hoffen das der Rückhalt hinter solchen Attacken nicht zunimmt und es wieder sich beruhigt.
2SunnyBrB23. April 2019
Es ist traurig das es wieder so eine Terrororganisation wie die IRA gibt.Lernen denn die Menschen nicht aus ihren Fehlern.Man hofft das die Irische und britische Polizei das wieder in den Griff bekommt.
1tastenkoenig23. April 2019
"Man wolle sich bei dem Partner des Opfers, der Familie und ihren Freunden aufrichtig entschuldigen." Na großartig. Das werden die Angesprochenen sicherlich einsehen, dass es Kollateralschäden gibt in diesem Krieg, den ein paar wenige wieder aufleben lassen wollen und den sonst keiner will.