Berlin (dts) - Die neue Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) erwartet von den Parteien im Bundestag, eine Wahlrechtsreform sofort anzugehen. Sie habe die Hoffnung, dass SPD, Grüne und FDP dem Parlament eine Lösung vorschlagen werden, sagte Bas in der Sendung "RTL Direkt". "Wenn das nicht passiert, ...

Kommentare

(16) wimola · 26. Oktober um 22:38
@15) Wow, dem kannst Du zustimmen und gleichzeitig innerhalb eines Satzes @12)dem widersprechen. Leistungsliga FDP.
(15) AS1 · 26. Oktober um 22:33
@14 Seit langer Zeit wieder mal ein Statement von Dir, dem ich nur zustimmen kann. Dann handle und schreibe doch auch danach.
(14) thrasea · 26. Oktober um 22:27
@12 Schwarz-Weiß-Denken hilft nicht weiter, wenn es so viele unterschiedliche Schattierungen gibt. @13 Interessanter Vergleich. Hmm, da ist durchaus was dran... <(-_-)>
(13) Sonnenwende · 26. Oktober um 22:18
Btw mal off-topic: Findet ihr auch, dass Schäuble zunehmend aussieht wie Meister Yoda?
(12) AS1 · 26. Oktober um 22:13
@9 Mit selektiver Wahrnehmung solltest Du Dich ja auskennen. Wieder mal: Fakten sind Fakten. Die SPD hat gegen den Vorschlag gestimmt. Deine Interpretationen tragen da nichts zur Wahrheitsfindung bei. @7 Das Problem sind dann aber die riesigen Wahlkreise. Bereits jetzt ist die Identifikation mit den Wahlkreiskandidaten nicht die beste, um es mal vorsichtig auszudrücken. Das wird dann noch schlimmer und ist auch nicht besonders zuträglich für eine lebendige Demokratie.
(11) Sonnenwende · 26. Oktober um 22:10
@4 Ich erinnere das genauso wie @9. Die Unionsparteien pochten auf den Koalitionsvertrag und stellten tatsächlich deswegen die Koalition in Frage. Eigentlich findet sich nämlich in der SPD eher eine Mehrheit für eine deutliche Wahlrechtsreform.
(10) Shoppingqueen · 26. Oktober um 22:05
@8 Genau so meine ich es.
(9) thrasea · 26. Oktober um 21:58
Nun, das wollte Schäuble vor 8 Jahren und vor 4 Jahren auch. Ich hoffe, Bas hat mehr Erfolg. @2 @3 Absolut richtig. @4 Das ist so eine Sache mit der selektiven Wahrnehmung, ne? Die SPD hatte durchaus Sympathien gezeigt für den Vorschlag der Opposition. Allerdings war der Widerstand aus der Union zu groß, insbesondere aus der CSU, vehement die Zahl der Direktmandate in Bayern erhalten wollte. Hätte die SPD also auf der Reform bestanden, hätte sie damit die Regierung platzen lassen.
(8) AS1 · 26. Oktober um 21:57
@7 Frage: Wenn er 3 Stimmen hat, dann soll der Wähler auch panaschieren oder kumulieren? Ansonsten macht das wenig Sinn. Ist das Deine Idee?
(7) Shoppingqueen · 26. Oktober um 21:52
Wahlkreise reduzieren (vielleicht 159 oder so in etwa in der Anzahlt), Zweitstimmen abschaffen, jeder Wähler bekommt drei Stimmen und die drei Kandidaten mit den meisten Stimmen pro Wahlkreis sind gewählt.
(6) AS1 · 26. Oktober um 21:40
@5 Wird nicht funktionieren. "Die Leute" stimmen für Köpfe und vielleicht noch Wahlslogans - wie die vergangene Wahl ja wieder eindrucksvoll bewiesen hat. Sonst hätte die FDP ja die absolute Mehrheit erringen müssen.
(5) k50369 · 26. Oktober um 21:37
Parteiensystem abschaffen. Anstatt für Parteien sollten die Leute für Ideen stimmen.
(4) AS1 · 26. Oktober um 21:34
@2 Gedächtnislücken oder selektive Wahrnehmung? Grüne, Linke und FDP haben einen gemeinsamen Entwurf eingebracht, der von der Regierungsmehrheit abgelehnt wurde. Das wäre ohne Zutun der SPD zu dieser Ablehnung wohl nicht möglich gewesen.
(3) Sonnenwende · 26. Oktober um 21:27
@1,2 Vor allem war das die CSU...aus gutem Grund - haben sie doch regelmäßig prozentual gesehen die meisten Überhangsmandate...
(2) slowhand · 26. Oktober um 21:26
@1 Die Blockierer waren aber die mit dem C.
(1) AS1 · 26. Oktober um 21:23
Sieh an, sieh an...hat doch die SPD gemeinsam mit CDU und CSU eine Wahlrechtsreform, die den Namen auch verdient, in der letzten Legislaturperiode verhindert.
 
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