Berlin - Die designierte neue Bahnchefin Evelyn Palla will die umstrittene Abschaffung der Familienreservierung nicht wieder rückgängig machen. "Das ist aktuell nicht vorgesehen", sagte sie am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Auf die Nachfrage, ob das Unternehmen unter ihrer […] mehr

Kommentare

6Irgendware22. September 2025
@4 : Das scheint wohl wirklich nur sehr selten zu passieren, z.B. wenn aufgrund einer Zugänderung Reservierungen storniert werden, der Ticketinhaber aber nicht informiert wird. Dann kann jemand kurzfristig den Platz nochmal buchen. Mir ist das bisher noch nicht passiert, obwohl ich seit 2005 mit einer BahnCard 100 unterwegs bin. Das Zugpersonal ist bei hausgemachten Ticket-Problemen aber sehr kulant und kann einem sogar Plätze in die 1. Klasse vermitteln, falls diese nicht voll ist.
5thrasea22. September 2025
@4 Das ist sehr ärgerlich, kann ich nachvollziehen! In ganz seltenen Fällen passiert das wohl durch technische Fehler im System. Eine Gewinnerzielungsabsicht bzw. gleich Abzocke würde ich da aber nicht unterstellen. Im Zweifel gibt es das Geld zurück. <link> Ich persönlich ärgere mich, dass man Reservierungen nicht mehr wie früher für einen anderen Zug umtauschen kann. Es geht nur doppelt reservieren und zahlen.
4Tina687322. September 2025
@2 doch das ist möglich... ist uns bei der letzten Reise nach Kiel passiert...Plätze waren von anderen gebucht, obwohl ich sie schon Monate im voraus gebucht hatte.
3Marc22. September 2025
"Sie fökussiert auf Qualität und die Sanierung der Infrastruktur." Fökussieren? Ist das der Superlativ von fokussieren?
2thrasea22. September 2025
@1 Das ist doch gar nicht möglich? Wenn ein Sitzplatz reserviert ist, kann er von niemand anderem neu reserviert werden. Es sei denn, die erste Reservierung wird storniert, wofür es aber keine Erstattung gibt.
1Tina687322. September 2025
Vielleicht sollte dann auch mal eingeführt werden, dass Sitzplätze nicht drei- oder mehrfach reserviert werden und damit die Kunden abgezockt werden, weil alle dafür gezahlt haben.