Berlin - Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz warnt davor, es mit dem Solarzubau in Deutschland zu übertreiben. Die Vielzahl an negativen Strompreisen im Mai zeige, dass Deutschland günstigen Strom aus erneuerbaren Energien herstellen könne, sagte 50-Hertz-Chef Stefan Kapferer in einem […] mehr

Kommentare

14truck676vor 5 Minuten
@11 Genau! Seit ich meine Speicher in Betrieb habe, konnte ich für meinen Stromversorger sogar schon eine 'Dunkelflaute' der anderen Art verbuchen: 3 Tage hintereinander keine einzige Kilowattstunde aus dem öffentlichen Netz bezogen! Das war für mich als 'Solar-Amateur' schon eine ziemlich deutliche Wahrnehmung der Möglichkeiten. Da kommt man auf noch ganz andere Ideen....
13Wolfvor 12 Minuten
Vieles, sehr vieles ist bei den Erfindern in Arbeit. Doch solange Finanzparasiten überall und bei jedem die Hand aufhalten, solange wird sich in Deutschland nichts ändern. Wohl dem der sich eine Inselanlage bauen kann. Deutsche Energie, von deutschen Hausdächern, aus "deutschem" Wind.
12Wolfvor 14 Minuten
Keine Diktatur Uran/Öl/Gas verkaufen kann. Jahrzehnte wurde der Ausbau der Stromnetze, auch politsch gewollt, nicht voranbetrieben. Jetzt wird nach AKW und Gaswerke geschrieen, die aber auch fühstens in 10 Jahren, fertig gebaut sind. Dein Modul liefert dir jetzt Strom. Am BKW kannst du dir deinen Strom abends für Licht erzeugen. Vom Hausdach dein E-Auto laden, deine Wäsche waschen.
11Wolfvor 15 Minuten
Viel, sehr viel dummes Geschätz ist im Umlauf. von politsch(?) gewollte Panikmache, von Dunkelflaute Märe, über wir müssen unbedingt zu den AKW und Gas Kraftwerke zurück. Alles Blödsinn. Folgt Andreas Schmitz & CO. Keine neuen Abhänigkeiten schaffen, kauft Akkus, entwickelt (Groß-)Stromspreicher. Alles andere ist Pankikmache von Menschen die Ihre Milliardengewinne schwinden sehen. Jede KW Stunde die Ihr Zuhause erzeugt, für euch nutzt, ist eine KW-Stunde für die kein Stromerzeuger Geld bekommt.
10Pontiusvor 22 Minuten
schafft man es nicht, in Gesamtdeutschland sieht es mit den 5.5% noch düsterer aus.
9Pontiusvor 23 Minuten
@7 Das war das, was in der "indirekten" Betreff mitschwang. Aber bei den Gaskraftwerken muss ich dir etwas widersprechen, nach den jetzigen Plänen sollen die neuen Gaskraftwerke um die Jahrzehntwende bzw. in den ersten beiden Jahren der 2030er ans Netz gehen. <link> - eigentlich müsste schon jeder Fünfte ein Smartmeter haben, wenn der Eigenverbrauch hoch genug ist. Aber selbst
8truck676vor 34 Minuten
Seit Anfang des Monats ist es mir z. B. ja auch endlich gesetzlich erlaubt, meinen überschüssigen Strom an meine Nachbarn weiterzugeben. Geht aber nicht, weil ich noch keinen dafür nötigen geeigneten Stromzähler vom Netzbetreiber bekomme. Er kann mir noch nichtmal sagen, wann es soweit sein wird. 😩
7truck676vor 44 Minuten
@6 Stimmt - zum Teil. Aber wenn die vielen regionalen Produzenten, und zwar ALLE (die großen und die kleinen und mittleren), endlich in der Lage wären, 'netzdienlich' einzuspeisen, würden diese immer wieder bemängelten Überangebote erst garnicht entstehen. Es wäre viel günstiger, endlich mehr Geld in den vernachlässigten Netzausbau zu stecken, was auch viel schneller gehen könnte, als neue Gaskraftwerke, die uns erst in zehn Jahren oder mehr eine dann garnicht mehr nötige Hilfe wären.
6Pontiusvor 1 Stunde
@5 das sind aber eher die regionalen Verteilnetzbetreiber und nicht die überregionalen Übertragungsnetzbetreiber - diese trifft es mit dem Smartmeter dann indirekt
5truck676vor 1 Stunde
Wie soll ich, als Solarstrom-Produzent, netzdienlich (zu optimalen Zeiten) meinen Strom einspeisen, wenn mir der Netzbetreiber noch nicht einmal den dazu nötigen Stromzähler einbaut? Die Netzbetreiber schaffen ja nichtmal den gesetzlich vorgegebenen Roll-Out dieser wichtigen Bausteine für die Nutzung des viel günstiger erzeugten Stroms! Denn, obwohl ich mittlerweile eigene Speicher betreibe, habe ich an besonders günstigen Tagen immernoch Überschüsse, die ich gerne einspeisen würde.
4ichbindrinvor 1 Stunde
Nutzen wir den Artikel doch gleich mal für einen Verweis auf die Anstalt dieser Woche: <link>
3Pontiusvor 2 Stunden
an Erneuerbaren wäre der Strom auch ohne jeglichen Redispatch (etwa 1/3 der Kosten hängen gar nicht mit den Erneuerbaren zusammen) noch teurer...
2Pontiusvor 2 Stunden
"Wir müssen die Systemkosten im Griff behalten, also den Netzausbau und auch den Redispatch, also die Eingriffe ins Stromsystem" Ist das nicht die Aufgabe der Übertragungsnetzbetreibenden? Und der überwiegende Teil der Redispatch-Kosten sind nicht die Abregelung, sondern die Bezahlung der dann einspringenden Kraftwerke an anderen Orten: <link> - und ohne den zugebauten Anteil
1UweGernsheimvor 2 Stunden
dann sollten die Netzbetreiber mal schnell Lösungen erarbeiten, wie der zu bestimmten Zeiten zu viel erzeugte Strom gespeichert werden kann: Batteriespeicher, Umwandlung in Wasserstoff, ...