Berlin - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitungen statt Erdkabel zu setzen, um erneuerbare Energien mit höherem Tempo voranzutreiben. "Alle in der Koalition haben sich zu den Klimazielen bekannt. Und was […] mehr

Kommentare

4Pontius10. Januar um 10:24
Überlandleitungen haben meist Redundanzen über andere Wege - auch wenn insgesamt in der Übertragungskapazität etwas verlustig geht und es dabei zu Einschränkungen für die Wirtschaft kommen kann. Allerdings sind Freilandleitungen halt deutlich preisgünstiger (man kann die Ausweichleitung für den Preis gleich mitbauen) und schneller ist man ohne die ganzen Erdarbeiten auch noch.
3BobBelcher10. Januar um 10:16
@2 Nee denke ich nicht. Man müsste so einen Mast schon sprengen und selbst dann kann man schnell einen Ersatzmast aufbauen oder den Strom umleiten. Kommt ja oft vor, dass ein Blitz so einen Mast kaputt macht und dann wird der Strom auch umgeleitet. Da hoch klettern und die Kabel durchschneiden macht man ohne Schutzanzug genau ein mal :-)
2vdanny10. Januar um 10:14
Die sind ja noch anfälliger für Sabotage und mit der müssen wir wohl zunehmend rechnen :(
1BobBelcher10. Januar um 10:12
Macht auch eigentlich mehr Sinn. Bauern kriegen ne Entschädigung und können drumherum fahren. Reparaturen sind leichter, vor allem wenn im Winter Böden gefroren sind. Sieht halt nur scheisse aus.