Bonn (dts) - Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, warnt vor einer Überlastung des deutschen Stromnetzes durch die steigende Zahl privater Elektroauto-Ladestationen und strombetriebener Wärmepumpen. "Wenn weiter sehr viele neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann sind […] mehr

Kommentare

10DirkSpie14. Januar 2023
@9 Ah, bin über das fehlende h gestolpert
9k6393214. Januar 2023
@8 : Wenn du die 7,5kWh dann noch durch 3 teilst kommst auf 2,5 kWh pro Stunde oder 2,5 kW ;-)
8DirkSpie14. Januar 2023
@7 Ist das nicht zu niedrig angesetzt? Der Durchschnittsverbrauch eines eAutos liegt bei 15kW. Das wären dann 7,5kW in drei Stunden für 50km. Ladeverluste noch nicht berücksichtigt.
7k6393214. Januar 2023
3 Stunden für 50 km... Tja, das können sie auch schlicht nicht unterbinden, weil das überschlagsmäßig 3 KW entspricht, und das kommt aus ner normalen Steckdose^^
6thrasea14. Januar 2023
@1 Jetzt sorgen wir dafür, dass E-Autos nicht alle am Vorabend und Abend gleichzeitig geladen werden, sondern gleichmäßig über Nacht, so dass sie trotzdem am Morgen voll sind. Das ist bereits in Feldtests erprobt und hat zu keinen Einschränkungen geführt: <link> (sorry 4 paywall). Zudem ertüchtigen wir unsere Niedrigvolt-Ortsnetze. @4 Wie soll der Betrieb von AKW den zu schwachen Niedrigvolt-Ortsnetzen helfen? Ich fürchte, du hast den Artikel bzw. Kernaussagen nicht verstanden.
5Pontius14. Januar 2023
@4 Und wie hilft das bei den "lokalen Niedrigvolt-Ortsnetzen"?
4oells14. Januar 2023
@1 Siehe <link>
3Pontius14. Januar 2023
Der wichtigste Satz: "falls wir nicht handeln"
2nierenspender14. Januar 2023
@1 jetzt lassen wir das mal in aller Ruhe auf uns zu kommen und verfallen nicht in Panik ;-)
1nadine211314. Januar 2023
Na super! Und jetzt?