Jerusalem (dpa) - Angesichts einer Korruptionsanklage hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu alle Ministerposten niedergelegt, die er zusätzlich innehatte. Das Büro des 70-Jährigen bestätigte, in der kommenden Woche sollten seine Nachfolger bekanntgegeben werden. Das Amt des ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 02. Januar um 22:29
Das Parlament sollte die Anklage zulassen. Wenn er sich nichts zu schulden kommen lassen hat, kann Netanjahu dem Prozess ja gelassen entgegen sehen. Aber jemand der solchen Vorwürfen ausgesetzt ist, sollte bis zur Klärung alle Ämter ruhen lassen. Wenn die Justiz Anklage erheben will, wird sie ja wahrscheinlich auch etwas in der Hand haben, dass die Anklage ausreichend stützt.
(4) Thorsten0709 · 02. Januar um 12:38
Da wird er etwas gebogen haben @3
(3) gabrielefink · 02. Januar um 11:02
Ich finde es ja für eine Demokratie unmöglich, dass eine Person Ministerpräsident ist und gleichzeitig vier Ministerposten inne hat. Wie geht das denn?
(2) Thorsten0709 · 02. Januar um 10:38
Die Immunität müsste ihm versagt bleiben.
(1) Reddogg · 02. Januar um 10:19
Der wievielte Ministerpräsident in Israel ist das jetzt schon der "Probleme" mit dem Gesetz hat? Scheint wohl Einstellungskriterium dort zu sein. Aber interessant wie sich jene dann immer um die paläst. Autonomiebehörde echauffieren. Die genauso korrupt ist.
 
Diese Woche
26.05.2020(Heute)
25.05.2020(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News