Bei aller Trauer und deutscher Geschichte für die wir seit 70 Jahren unsere Schuld abtragen. Sollte man nicht vergessen das Menschen gestorben sind und wer Angehörige verloren hat, haben auch ein Recht zu trauern! <link>
Ich glaube heute nett man die getöteten Kollateralschäden!
@5
Nur wenn man das Politische Zeitgeschehen beider Zeitepochen ausser acht lässt, nach dieser Sichtweise war es ja auch z.B. nicht deutschland, das die Welt im ersten Wltkrieg §in Kriegschaos "stürzte (nicht allein, da geb ich dir gern recht).
@4
: Das führt zu weit hier alles aufzuführen ein kleiner Hinweis als die Wehrmacht in Polen einmaschiert ist erklärte Frankreich und England , Deutschland den Krieg die rote Armee ist auch in Polen einmaschiert logischer weise hätte Frankreich und England der Sowjetunion auch den Krieg erklären müssen was aber nicht der Fall war . Anschließend war Polen ,Frankreich und England egal.
Das üble, abgrundtief böse im Menschen, seine scheinbar einfachen Antworten, verführen, trotz Bildung und Doktortitel, in diesen Tagen. Radikalisieren durch Symbole der Mahnung vor " Zerstörerischen Kriegeswillen ", ist der Hohn, den die Hassverblendeten, den Toten und deren Gedenken entgegenbringen. Sie mahnen fordergründig die damalige Zerstörung Dresdens vor 70 Jahren an, verherrlichen und verharmlosen die Verbrechen, die zu eben dieser Zerstörung führten. Der eigenen Agressivität zum trotze.