München (dpa) -  Eine Gruppe von 22 Opferanwälten im NSU-Prozess hat schwere Vorwürfe gegen Geheimdienste und die Bundesanwaltschaft erhoben. Die Bundesanwaltschaft halte «systematisch Akten und Erkenntnisse zurück», mit denen das Versagen der Geheimdienste offengelegt werden könne. Mit dem NSU- […] mehr

Kommentare

1k4978223. April 2015
Die Frage ist nur warum die V-Männer z.B. im Untersuchungsausschuss bis auf sehr wenige Ausnahmen nie zur Sprache kamen? Das die Behörde so ein Fiasko als "Möglichkeit" anbieten, falls wohl nur die V-Männer und die Aktivitäten der Behörden schützen soll. Damit weiter Hass geschürt werden kann. Gewalt und Terror im Staatsauftrag!