Grünheide (dts) - Der US-Elektroautobauer Tesla sieht sich mit neuen Risiken für seine geplante Fabrik in Grünheide bei Berlin konfrontiert. Das berichtet das "Handelsblatt". Mehrere Verbände kritisieren demnach, dass die Bauantragsunterlagen unvollständig seien und verlangen eine nochmalige ...

Kommentare

(4) Alle1908 · 12. Oktober 2020
-->2 meiner Tür soll jetzt auch ein Neubaugebiet in die grüne Wiese gezimmert werden, da hat leider keiner einen seltenen Vogel gehört, also kommt hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein neues kleines Istambul/Kairo hin! Natürlich werden Wohnungen gebraucht, ich wohne in einer 1985 entstanden Neubausiedlung dieses Ausmasses, angenehmes wohnen. Im 2000 angebauten 2.Stadtteil 90 % Bewewohner "Nicht Deutscher Herkunft" und eine Gefühl wie auf dem roten Platz oder in Istambul!
(3) Alle1908 · 12. Oktober 2020
@1 Hätten diese Organisationen (BUND/Nabu/Greenpeace/Bürger gegen TESLA/ Schutz des Piepmatzder Kröte etc) schon existiert oder damals mehr Einfluß gehabt /Öffentlichkeit gehabt nach dem Krieg, dann hätte es Wolfsburg nicht gegeben! Manchmal wird man von diesen "Naturnahen NGOs" so einseitig informiert, das unbedarfte Bürger das auch glauben! Hier in HH ist ein Wohngebiet mit 5000 Wohnungen nicht gebaut worden weil ein Vogelforscher da einen "seltenen Vogel gehört haben will"!! Hier vor ->2
(2) reimo1 · 12. Oktober 2020
@1 , Man muss man doch Beides unter einen Hut bekommen können. Aber Deutschland und seine Behörden denken wohl immer noch, das ein Genemigungsverfahren 20 Jahre dauern darf.
(1) DJBB · 12. Oktober 2020
was geht nun vor Natur oder Wirtschaft?
 
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